Iveta Apkalna

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Seit ihrem Konzert mit den Berliner Philharmonikern unter Claudio Abbado 2008 tritt Iveta Apkalna mit den renommiertesten Orchestern auf, darunter das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, das Royal Concertgebouw Orchestra, das Los Angeles Philharmonic, das Cleveland Orchestra, das Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia oder das Tonhalle-Orchester Zürich. Sie musizierte mit Dirigenten wie Marek Janowski, Kent Nagano, Gustavo Dudamel, Antonio Pappano, Andris Nelsons, Joana Mallwitz, Paavo Järvi und Mariss Jansons.

Als Titularorganistin der Hamburger Elbphilharmonie eröffnete Apkalna 2017 das Konzerthaus an der neuen Klais-Orgel. Dort gestaltet sie seitdem Uraufführungen, Konzerte und Kammermusikabende.

Zudem ist sie »Artist in Residence« an der Konzertkirche Neubrandenburg und künstlerische Leiterin des Internationalen Orgelmusikfestivals ORGANismi in ihrer Heimatstadt Rēzekne.

Magazin

15. Juni 2026
»Eine Gratwanderung aus nostalgischem Schmelz, schräger Persiflage und melodramatischen Tönen: Axel Ranischs Revue ist eine Umarmung der DDR-Musik, die seinem begeisterten künstlerischen Naturell entspricht. Eine Verklärung ist sie aber nicht. Die Nostalgie, die einen beim Anblick der Sixties-Hotpants des Balletts befällt, die ist kein exklusives DDR-Gefühl, sie ist in dieser abgründigen Retroshow universell.«
Gunda Bartels, Der Tagesspiegel, 15.06.2026
Revue »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«: Die Komische Oper lässt die DDR klingen und klirren

#KOBMokkaHits
15. Juni 2026
»Der Soundtrack der DDR… hinreißend arrangiert, inszeniert und choreografiert. Und die Solisten geben alles, allen voran Gisa Flake und Maria-Danaé Bansen, die schon im »Messeschlager Gisela« brillierten. Aber werden auch die »Mokka-Hits« ein Sommerschlager? Darüber wird nach der Uraufführung noch vor Ort kräftig diskutiert. Aber genau das hatten Ranisch und Benzwi mit ihrer Revue ja im Sinn.«
Peter Zander, Berliner Morgenpost, 15.06.2026
Der Soundtrack der DDR: »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«

#KOBMokkaHits