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Ale­xander von Hugo

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NAME
Alexander von Hugo

HEIMAT
Wuppertal / Berlin

STUDIUM
Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch, Berlin (u.a bei Horst Hawemann)

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Kaj Tietje
Sinem Altan
William Ward Murta
Steffen Müller-Gabriel
Ivo Hentschel
An-Hoon Song

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Stefan Huber
Martin G. Berger
Hakan Savaş Mican
Nick Westbrock
Felix Seiler

FESTE ENGAGEMENTS
Theater Heilbronn

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Albert (Märchen im Grandhotel, Staatsoper Hannover)
Leo Bloom (The Producers, Theater Hagen)
Dr. Otto Siedler (Im weißen Rössl, Theater Heidelberg)
Don Lockwood (Singin’ in the Rain, Theater Osnabrück)
Ziauddin Yousafzai (MALALA, Theater Bielefeld)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Anatol Brown (In Frisco ist der Teufel los)

Magazin

2. Februar 2016
Koskys Regie ist ein Geniestück ohne Zeigefinger, ohne Besserwisserei, ohne Anklage. Die Wiedergeburt des psychologischen Realismus ohne Desavouierung der Figuren ... Es ist ein ganz selten gewordener poetischer Realismus, mit dem Barrie Kosky und seine fantastische Bühnenbildnerin Rebecca Ringst hier ihren Tschaikowsky aus dem Geiste eines Tschechow oder Tolstoi zu lesen verstehen. … Diese Bildsetzung ist von geradezu filmischer Direktheit (und kommt doch glücklicherweise ganz ohne überflüssige Videosequenzen aus), sie öffnet indes, über die sensibel die Tageszeiten nachzeichnenden Lichtstimmungen immer wieder weite Sehnsuchtsräume. In ihnen kommen kleine Gesten der Figuren endlich wieder zu großer Wirkung – Gesten und Regungen der Solisten wie jenen des Chores, den Kosky in meisterlicher Individualisierung zu aktivieren versteht.
Demut schlägt Dekonstruktion - »Ein Regie-Geniestück: Hausherr Barrie Kosky erfindet den poetischen Realismus neu«
Peter Krause, Concerti.de
#KOBOnegin