Gastsolist - Tenor
Andrew Staples
NAME
Andrew Staples
HEIMAT
Bristol/United Kingdom
STUDIUM
Eton College, Kings College, Royal College of Music – Operatic Studies
Andrew Staples
HEIMAT
Bristol/United Kingdom
STUDIUM
Eton College, Kings College, Royal College of Music – Operatic Studies
WETTBEWERBE/ PREISE
premio Abbiati
WICHTIGE DIRIGENT: INNEN
Simon Rattle
Daniel Harding
Emmanuelle Haïm
Andrew Davis
Esa-Pekka Salonen
Yannick Nézet-Séguin
WICHTIGER REGISSEUR
Daniel Harding
WICHTIGE PARTIEN
Royal Opera House; Covent Garden: Jacquino (Fidelio), Flamand (Capriccio), Tamino (Die Zauberflöte), Tichon (Katya Kabanova), Narraboth (Salome); Chamber Orchestre of Europe: Das Lied von der Erde; Teatro La Fenice: Peter Grimes; Budapest Festival Orchestra: Turn of the Screw; Royal Scottish National Orchestra: The Dream of Gerontius; Scottish Chamber Orchestra: The Creation; Orchestre Philharmonique de Radio France: Roméo et Juliette; London Symphony Orchestra: Katya Kabanova
AUSFLÜGE
Berliner Philharmonie, Vienna Philharmonic, Swedish Radio Orchestra, Bavarian Radio Symphony Orchestra, Rotterdam Philharmonic Orchestra, Orchestre de Paris, London Symphony Orchestra, Philadelphia Orchestra, Scottish Chamber Orchestra, Metropolitan Opera, National Theatre Prague, La Monnaie Brussels, Salzburger Festspiele, Hamburger Staatsoper, Theater an der Wien, the Lucerne Festival
AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Tenor / Doctor marianus (Mahler 8)
Magazin
16. November 2025
Das Prinzip Salome
Ist Salome eine femme fatale? Ein Vamp? Eine Lolita? Eine die mit den Begierden anderer spielt? Nichts von all dem, sagt Evgeny Titov, das sind alles bloße Projektionen. Sehen muss man in ihr eine Ungeformte, eine Suchende ohne Ziel – bis sie Jochanaan trifft, in dessen Blick sie sich selbst entdeckt und erkennt. Titovs Inszenierung der Oper Salome von Richard Strauss ist keine psychologische Charakterstudie, keine Deutung der dunklen Seite romantischer Liebe. Titov eröffnet einen radikalen Blick auf Salome: Sie ist ein Prinzip, das Liebe als Offenbarung des eigenen Ichs – und noch vielmehr: seiner unheilvollen Abgründe begreift. Regisseur Evgeny Titov im Gespräch über eine Urknalltheorie der Liebe...
#KOBSalome
Interview
22. Dezember 2025
Auf der Bühne der Komischen Oper ist vor dem Orchester ein schmaler Streifen freigelassen, da singt, spielt und tanzt ein höchst engagiertes Ensemble… Mit Mut zur Wirkung gesungen, flott inszeniert, dass man das »halbszenisch« der Ankündigung fast nicht merkt… Versprochen, man geht mindestens mit einem Ohrwurm raus.
Harald Asel, rbb24 inforadio, 22.12.2025
Nostalgisch und zeitlos: »In Frisco ist der Teufel los« wiederentdeckt
Nostalgisch und zeitlos: »In Frisco ist der Teufel los« wiederentdeckt
#KOBFrisco
22. Dezember 2025
Regisseur Martin G. Berger sorgt für eine quirlige szenische Umsetzung dieses Klassenkampficals. Unter der Leitung von Kai Tietje musiziert das Orchester der Komischen Oper mitreißend gut gelaunt, über die kleinen Spielfläche wirbelt dazu ein Ensemble, das genrefluide Ensemblemitglieder wie Alma Sadé und Christoph Späth mit genuinen Musicaldarstellern wie Alexander von Hugo und Tobias Joch mixt.
Eine brillante Battle um die Diven-Rolle des Abends liefern sich Sophia Euskirchen und Christoph Marti. Sie als kesse Bardame Virginia, die zupackend pragmatisch den Aufstand gegen Xonga Miller organisiert, er als eben jene Raubtierkapitalistin, deren Verderbtheit hier durchaus etwas Faszinierendes hat. Und doch sind alle im ausverkauften Saal froh, wenn am Ende das Gute siegt.
Eine brillante Battle um die Diven-Rolle des Abends liefern sich Sophia Euskirchen und Christoph Marti. Sie als kesse Bardame Virginia, die zupackend pragmatisch den Aufstand gegen Xonga Miller organisiert, er als eben jene Raubtierkapitalistin, deren Verderbtheit hier durchaus etwas Faszinierendes hat. Und doch sind alle im ausverkauften Saal froh, wenn am Ende das Gute siegt.
Frederik Hanssen, Der Tagesspiegel, 22.12.2025
Operette »In Frisco ist der Teufel los«: Klassenkampf an der Komischen Oper
Operette »In Frisco ist der Teufel los«: Klassenkampf an der Komischen Oper
#KOBFrisco
22. Dezember 2025
Ein Abend voller Augenzwinkern. Der Klassenkampf ist ein fröhliches Miteinander der Darsteller. Die Inszenierung hat Tempo und Witz… Gekonnt wird das Publikum mehrfach in diese Produktion mit hineingezogen. Sophia Euskirchen durchbricht als Virginia West besonders offensiv die »vierte Wand« und wird als resolute Bardame zur Sympathieträgerin des Abends.
Volker Blech, Berliner Morgenpost, 22.12.2025
Komische Oper: Der reichste Mann der Welt ist ein Operetten-Bösewicht
Komische Oper: Der reichste Mann der Welt ist ein Operetten-Bösewicht
#KOBFrisco
19. Dezember 2025
Große Bögen, heiße Eisen und der Dauerbrenner »Frisco«
Sibylle Masanetz im Gespräch über das Bühnenwerk ihres Mannes Guido Masanetz und sein erfolgreichste Operette In Frisco ist der Teufel los!
#KOBFrisco
Interview
16. Dezember 2025
West Coast Blues in Ostberlin
Ein musikalischer Ausflug ins kapitalistische Ausland mit In Frisco ist der Teufel los!
#KOBFrisco
Einführung
