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Mi­chael Hel­ler

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HEIMAT
Deutschland

STUDIUM
Musical-Studium an der Folkwang Universität der Künste Essen

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Kai Tietje
Jürgen Grimm
Christian Köhler
Christoph Bönecker
Ivan Wassilevski

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Roman Polanski
Jack O’brien
Tobias Ribitzki
Gil Mehmert
Olivier Tambosi

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Alfred (Tanz der Vampire, Theater des Westens)
Tobias Ragg (Sweeney Todd, Theater Orchester Biel Solothurn)
Hans (Into the Woods, Theater Hagen, Stadttheater Gießen)
Bobby (Saturday Night Fever, Musical Sommer Amstetten, Staatstheater Darmstadt, Freilichtspiele Schwäbisch Hall)
Adam/Felicia (Priscilla – Königin der Wüste, Theater St. Gallen)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Abraxas (Die Kleine Hexe)
Huckleberry Finn (Tom Sawyer)

Magazin

2. Februar 2016
Koskys Regie ist ein Geniestück ohne Zeigefinger, ohne Besserwisserei, ohne Anklage. Die Wiedergeburt des psychologischen Realismus ohne Desavouierung der Figuren ... Es ist ein ganz selten gewordener poetischer Realismus, mit dem Barrie Kosky und seine fantastische Bühnenbildnerin Rebecca Ringst hier ihren Tschaikowsky aus dem Geiste eines Tschechow oder Tolstoi zu lesen verstehen. … Diese Bildsetzung ist von geradezu filmischer Direktheit (und kommt doch glücklicherweise ganz ohne überflüssige Videosequenzen aus), sie öffnet indes, über die sensibel die Tageszeiten nachzeichnenden Lichtstimmungen immer wieder weite Sehnsuchtsräume. In ihnen kommen kleine Gesten der Figuren endlich wieder zu großer Wirkung – Gesten und Regungen der Solisten wie jenen des Chores, den Kosky in meisterlicher Individualisierung zu aktivieren versteht.
Demut schlägt Dekonstruktion - »Ein Regie-Geniestück: Hausherr Barrie Kosky erfindet den poetischen Realismus neu«
Peter Krause, Concerti.de
#KOBOnegin