Dinah Ehm
Dinah Ehm wurde in Augsburg geboren und ließ sich am Theater Augsburg zur Damenschneiderin ausbilden. Nach einer Assistenz am Staatstheater Stuttgart studierte sie Kostümdesign an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden.
Sie arbeitete als Assistentin und Gewandmeisterin an Theatern in Deutschland und der Schweiz und als Schnittdesignerin für Modeateliers in New York und machte sich anschließend in Berlin mit einem Kostümatelier selbstständig.
Als freie Kostümbildnerin ist sie seit 2006 im Bereich Oper und Schauspiel tätig, für freie Produktionen ebenso wie an Stadt- und Staatstheatern, u.a. an der Opéra National de Lyon, der Oper Frankfurt, am Berliner Ensemble, an der Komischen Oper Berlin, der Staatsoperette Dresden, an der Staatsoper sowie dem Staatstheater Stuttgart, am Badischen Staatstheater Karlsruhe, am Staatstheater Mainz, am Oldenburgischen Staatstheater, an den Bühnen Bern und am Luzerner Theater. Sie verbindet eine Zusammenarbeit mit Regisseurinnen wie Tatjana Gürbaca, Julia Huebner, Anja Panse und Cora Frost und den Regisseuren Barrie Kosky, Armin Petras, Manuel Schmitt und Ekat Cordes.
An der Komischen Oper Berlin entwarf sie das Kostümbild für Pelléas et Mélisande sowie für Frühlingsstürme unter der Regie von Barrie Kosky. In der Spielzeit 2024/25 übernimmt sie das Kostümbild für Die Kleine Hexe unter der Regie von Martina Gredler.
Sie arbeitete als Assistentin und Gewandmeisterin an Theatern in Deutschland und der Schweiz und als Schnittdesignerin für Modeateliers in New York und machte sich anschließend in Berlin mit einem Kostümatelier selbstständig.
Als freie Kostümbildnerin ist sie seit 2006 im Bereich Oper und Schauspiel tätig, für freie Produktionen ebenso wie an Stadt- und Staatstheatern, u.a. an der Opéra National de Lyon, der Oper Frankfurt, am Berliner Ensemble, an der Komischen Oper Berlin, der Staatsoperette Dresden, an der Staatsoper sowie dem Staatstheater Stuttgart, am Badischen Staatstheater Karlsruhe, am Staatstheater Mainz, am Oldenburgischen Staatstheater, an den Bühnen Bern und am Luzerner Theater. Sie verbindet eine Zusammenarbeit mit Regisseurinnen wie Tatjana Gürbaca, Julia Huebner, Anja Panse und Cora Frost und den Regisseuren Barrie Kosky, Armin Petras, Manuel Schmitt und Ekat Cordes.
An der Komischen Oper Berlin entwarf sie das Kostümbild für Pelléas et Mélisande sowie für Frühlingsstürme unter der Regie von Barrie Kosky. In der Spielzeit 2024/25 übernimmt sie das Kostümbild für Die Kleine Hexe unter der Regie von Martina Gredler.
Magazin
29. April 2026
Ich finde spannend, wie Olga Neuwirth die vielen Facetten der Hauptfigur Orlando zum Ausdruck bringt. Wie vielseitig sie für die Stimme schreibt und wie sie Elektronik einsetzt. Sie bringt klanglich unterschiedliche Epochen zusammen: Renaissance, Barock, Pop, Rock, Noise, Experimental. Das ist eine Vielschichtigkeit, die der Figur Orlando entspricht. […] Die Partie ist musikalisch wie ein Kaleidoskop. Es geht um Freiheit, darum, dass Identität ein Prozess ist. Das ist in Orlando zu hören.
#KOBOrlando
27. April 2026
Im Stimmengewirr der Henker
Ophelia singt nicht von sich. Sie singt, was die anderen über sie gesagt haben – Hamlet, Polonius, Gertrude. Genau das ist die radikale Entscheidung, die Brett Dean in seiner Komposition »And once I played Ophelia« getroffen hat, und genau das ist es, was die schwedische Sopranistin Josefine Mindus an diesem Werk so fasziniert. Sie hat Deans Ophelia bereits mit Streichquartett gesungen; nun singt sie es in der Orchesterfassung – und nennt es, ohne zu zögern, eine perfekte Komposition. Ein Gespräch über die Freiheit des Wahnsinns, über Gaslighting als zeitloses Sujet und das Privileg perfekter Partituren.
#KOBSiKo
Interview
24. April 2026
Alles neu macht der Mai
Über Opferrituale, Theaterskandale und die Frage nach dem Sein oder Nichtsein
#KOBSiKo
Einführung
7. April 2026
Murren, Klagen, Zorn und Trotz
Wie Moor Mother und Pjotr Tschaikowski dem Schicksal begegnen
#KOBSiKo
Einführung
31. März 2026
»Regisseur Herbert Fritsch hat der barocken Vorlage ein kongenial schillerndes Gewand verpasst. … Das Orchester und George Petrou füllen Händels abwechslungsreiche musikalische Dramaturgie mit kontrastreichem Leben. Und am Ende muss es uns nicht mehr leidtun um die Gefangenen, sondern nun um den törichten König. Dessen Tod scheint genauso sinnlos, wie sein Leben wohl war. So muss Oper.«
Katharina Granzin, taz, 31.03.2026
Goldschleppe schlägt Goldkehlchen
Goldschleppe schlägt Goldkehlchen
#KOBBelshazzar
29. März 2026
Händel-Spezialist George Petrou hat für diese Momente der hochgespannten Dramatik ein feines Gespür. Wie da die Sprache knackt, wie der Orchesterklang plötzlich fahl wird, ausbleicht, um dann mit Verve Akzente zu setzen! Das Orchester der Komischen Oper ist aber auch jederzeit zu Trompetenjubel fähig… Wie Petrou schon in der Ouvertüre eine sehr genaue Artikulation findet, Spannungen aufbaut und auflöst, das gehört zu den Höhepunkten des Abends.
Georg Kasch, Die Deutsche Bühne, 29.03.2026
Treppenwitz
Treppenwitz
#KOBBelshazzar
