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Ariana Lucas

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NAME
Ariana Lucas

HEIMAT
Kalifornien, Vereinigte Staaten

STUDIUM
Master of Music Gesang, San Francisco Conservatory of Music

WETTBEWERBE/PREISE
Peter-Selbach-Förderpreis
Internationaler Gesangswettbewerb für Wagnerstimmen des Richard Wagner Verbands
James H. Schwabacher Jr. Stipendium
Preis für »dramatische Stimme« der San Francisco Conservatory of Music Stignani Competition

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Antonio Pappano
Leo McFall
Justin Brown
Chin-Chao Lin
Daniele Squeo

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Yuval Sharon
Jay Scheib
David Hermann
Keith Warner
Martin G. Berger
Barrie Kosky

FESTE ENGAGEMENTS
Badisches Staatstheater Karlsruhe
Hessisches Staatstheater Wiesbaden

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Erda (Das Rheingold, Badisches Staatstheater Karlsruhe)
Klytämnestra (Elektra, Theater St. Gallen)
Mescalina (Le Grand Macabre, Hessisches Staatstheater Wiesbaden)
Haushälterin (Die Schweigsame Frau, Bard SummerScape Festival)
Fricka (Die Walküre, Tianjin Symphony Orchestra)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Leokadja Begbick (Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny)

Stand: November 2025

Magazin

2. Februar 2016
Koskys Regie ist ein Geniestück ohne Zeigefinger, ohne Besserwisserei, ohne Anklage. Die Wiedergeburt des psychologischen Realismus ohne Desavouierung der Figuren ... Es ist ein ganz selten gewordener poetischer Realismus, mit dem Barrie Kosky und seine fantastische Bühnenbildnerin Rebecca Ringst hier ihren Tschaikowsky aus dem Geiste eines Tschechow oder Tolstoi zu lesen verstehen. … Diese Bildsetzung ist von geradezu filmischer Direktheit (und kommt doch glücklicherweise ganz ohne überflüssige Videosequenzen aus), sie öffnet indes, über die sensibel die Tageszeiten nachzeichnenden Lichtstimmungen immer wieder weite Sehnsuchtsräume. In ihnen kommen kleine Gesten der Figuren endlich wieder zu großer Wirkung – Gesten und Regungen der Solisten wie jenen des Chores, den Kosky in meisterlicher Individualisierung zu aktivieren versteht.
Demut schlägt Dekonstruktion - »Ein Regie-Geniestück: Hausherr Barrie Kosky erfindet den poetischen Realismus neu«
Peter Krause, Concerti.de
#KOBOnegin