© Jan Windszus Photography
GMD James Gaffigan verlängert bis 2030
Seit dem sanierungsbedingten vorübergehenden Umzug ins Schillertheater mit Beginn der Spielzeit 2023/2024 übernahm James Gaffigan den Posten des Generalmusikdirektors an der Komischen Oper Berlin. Nun verlängert er seinen Vertrag, der zunächst bis zum Sommer 2027 geschlossen war, bis 2030.
In seiner bisherigen Tätigkeit als Generalmusikdirektor der Komischen Oper Berlin leitete Gaffigan zuletzt Neuproduktionen von »Salome«, »Lady Macbeth von Mzensk« sowie das gemeinsame Projekt »Tausend in Tempelhof« mit dem Deutschen Symphonie-Orchester und dem Rundfunkchor Berlin im Hangar. Da es ihm am Herzen liegt insbesondere auch junges Publikum anzusprechen, übernimmt er auch an der Komischen Oper Berlin die musikalische Leitung von besonderen Formaten wie Kinderkonzerten.
Gaffigan ist als Gastdirigent bei führenden Orchestern und Opernhäusern in Nordamerika und Europa sehr gefragt. Seit der Spielzeit 2023/24 ist er Generalmusikdirektor der Komischen Oper Berlin, mit Beginn der Spielzeit 2027/28 wird er neben seinem Berliner Amt Musikdirektor an der Houston Grand Opera.
James Gaffigan: »Meine Entscheidung, meinen Vertrag mit der Komischen Oper Berlin um weitere drei Jahre zu verlängern, basiert auf meiner tiefen Überzeugung, dass sie zu den derzeit bedeutendsten Opernhäusern weltweit gehört. Die Mischung aus progressiven Inszenierungen, mutiger Programmgestaltung und einer wirklich einladenden Atmosphäre ist für mich nach wie vor eine wichtige Quelle der Inspiration. Ich bin unglaublich stolz auf die Entwicklung des Orchesters, die Begeisterung für das, was wir tun, ist von allen Seiten spürbar.
Ob wir im Schillertheater, in Neukölln oder im Hangar in Tempelhof spielen – wir bieten dem Publikum immer besondere, unmittelbare und zutiefst bewegende Erlebnisse. In diesen ungewissen Zeiten bietet die Kultur, die wir gemeinsam schaffen, einen unverzichtbaren Raum für Reflexion und Begegnung. Auch wenn ich nun ein neues Kapitel bei der Houston Grand Opera beginne, bleibt es mir ein Anliegen, meine enge Beziehung zur Komischen Oper Berlin aufrechtzuerhalten. Obwohl die beiden Häuser sehr unterschiedlich sind, verbinden sie dieselben künstlerischen Werte und ein kompromissloses Bekenntnis zur Exzellenz.«
Die Senatorin für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt, Sarah Wedl-Wilson: „Berlin verdient die besten Köpfe. Die Komische Oper Berlin hat mit James Gaffigan definitiv einen davon. James Gaffigan ist ein Dirigent von absolutem Weltrang, der auf seinem Weg von Station zu Station immer stärker wird. Ihn zu halten, ihn bei uns zu haben, und für weitere drei Jahre, nun bis 2030, an unsere Stadt zu binden, war meine oberste Priorität.
Mit seiner fantastischen Arbeit als Generalmusikdirektor begeistert er seit der Spielzeit 2023/2024 das Publikum und genießt das Vertrauen ‚seines Orchesters‘, für das James Gaffigan die erste Wahl war. Dirigent und Orchester sind im besten Sinne ein Dreamteam – in Berlin, für Berlin! Ich freue mich persönlich sehr auf die Produktionen unter seiner Leitung und wunderbare musikalische Abende!“
James Gaffigan: »Meine Entscheidung, meinen Vertrag mit der Komischen Oper Berlin um weitere drei Jahre zu verlängern, basiert auf meiner tiefen Überzeugung, dass sie zu den derzeit bedeutendsten Opernhäusern weltweit gehört. Die Mischung aus progressiven Inszenierungen, mutiger Programmgestaltung und einer wirklich einladenden Atmosphäre ist für mich nach wie vor eine wichtige Quelle der Inspiration. Ich bin unglaublich stolz auf die Entwicklung des Orchesters, die Begeisterung für das, was wir tun, ist von allen Seiten spürbar.
Ob wir im Schillertheater, in Neukölln oder im Hangar in Tempelhof spielen – wir bieten dem Publikum immer besondere, unmittelbare und zutiefst bewegende Erlebnisse. In diesen ungewissen Zeiten bietet die Kultur, die wir gemeinsam schaffen, einen unverzichtbaren Raum für Reflexion und Begegnung. Auch wenn ich nun ein neues Kapitel bei der Houston Grand Opera beginne, bleibt es mir ein Anliegen, meine enge Beziehung zur Komischen Oper Berlin aufrechtzuerhalten. Obwohl die beiden Häuser sehr unterschiedlich sind, verbinden sie dieselben künstlerischen Werte und ein kompromissloses Bekenntnis zur Exzellenz.«
Die Senatorin für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt, Sarah Wedl-Wilson: „Berlin verdient die besten Köpfe. Die Komische Oper Berlin hat mit James Gaffigan definitiv einen davon. James Gaffigan ist ein Dirigent von absolutem Weltrang, der auf seinem Weg von Station zu Station immer stärker wird. Ihn zu halten, ihn bei uns zu haben, und für weitere drei Jahre, nun bis 2030, an unsere Stadt zu binden, war meine oberste Priorität.
Mit seiner fantastischen Arbeit als Generalmusikdirektor begeistert er seit der Spielzeit 2023/2024 das Publikum und genießt das Vertrauen ‚seines Orchesters‘, für das James Gaffigan die erste Wahl war. Dirigent und Orchester sind im besten Sinne ein Dreamteam – in Berlin, für Berlin! Ich freue mich persönlich sehr auf die Produktionen unter seiner Leitung und wunderbare musikalische Abende!“
© Jaro Suffner
Die Ko-Intendanz Susanne Moser und Philip Bröking freut sich, dass Gaffigan weiterhin an der Komischen Oper Berlin bleibt: »Unter der Leitung von James Gaffigan hat sich unser Orchester kontinuierlich in seiner musikalischen Exzellenz und Vielseitigkeit weiterentwickelt. James Gaffigan ist ein Teamplayer und fantastischer Partner für alle Regisseur:innen. Er weiß um die besondere Stellung und spezielle Ausrichtung der Komischen Oper Berlin im internationalen Opernbetrieb. James steht dafür, diese Singularität zu bewahren und voranzubringen. Deshalb ist die Vertragsverlängerung bis 2030 ein zukunftsweisender Schritt.«
Lorem Ipsum
14. Oktober 2026
DANKE - Spielzeitfest
Liebe Kolleg: innen,
am vergangenen Wochenende haben wir gemeinsam unser Spielzeitfest gefeiert und möchten Ihnen allen für Ihr Engagement und Ihren Einsatz danken. Ein besonderer Dank gilt der Musiktheaterpädagogik insbesondere Lena Böhm, die mit großer Kreativität und Energie diesen Tag für unsere jüngsten Gäste organisiert und geplant haben. Es war ein großer Erfolg und toller Auftakt im Schillertheater!
Herzliche Grüße
Susanne Moser und Philip Bröking
am vergangenen Wochenende haben wir gemeinsam unser Spielzeitfest gefeiert und möchten Ihnen allen für Ihr Engagement und Ihren Einsatz danken. Ein besonderer Dank gilt der Musiktheaterpädagogik insbesondere Lena Böhm, die mit großer Kreativität und Energie diesen Tag für unsere jüngsten Gäste organisiert und geplant haben. Es war ein großer Erfolg und toller Auftakt im Schillertheater!
Herzliche Grüße
Susanne Moser und Philip Bröking
5. Oktober 2026
Holzinger im Hangar!
Die Komische Oper Berlin ist eines der vielfältigsten Häuser der deutschen Opernlandschaft und ich schätze den kollaborativen Arbeitsgeist bereits seit unserer Zusammenarbeit für SANCTA. Spätestens seitdem stand es auf meiner Bucketlist, hier zu inszenieren, und dass ich das nun sogar im Hangar in Tempelhof machen darf, kann ich kaum erwarten!
Florentina Holzinger
Die Spielzeit 2027/28 beginnt mit einer neuen Arbeit von Florentina Holzinger zum Thema Krieg im Hangar4/Flughafen Tempelhof.
Registrieren Sie sich jetzt für den Early-Bird-Rabatt und erhalten Sie ein exklusives Vorkaufsrecht vor dem Start des regulären Ticketverkaufs!
Die Spielzeit 2027/28 beginnt mit einer neuen Arbeit von Florentina Holzinger zum Thema Krieg im Hangar4/Flughafen Tempelhof.
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9. Dezember 2021
Barrie Kosky ist mit Jacques Offenbachs
»Orpheus in der Unterwelt« zweifellos ein neuer Publikumsrenner gelungen. ... Selten war in einer Vorstellung so viel Kichern und Lachen zu hören.
»Orpheus in der Unterwelt« zweifellos ein neuer Publikumsrenner gelungen. ... Selten war in einer Vorstellung so viel Kichern und Lachen zu hören.
Tap, tap, tap, quietsch, oops
Volker Blech, Berliner Morgenpost
Volker Blech, Berliner Morgenpost
#KOBOrpheus-Unterwelt
8. Dezember 2021
Unfassbar virtuos ist der Schauspieler Max Hopp, der als John Styx im Besetzungszettel aufgeführt ist, aber alle Sprechtexte übernimmt, ... das Resultat begeistert nicht nur durch reibungslose Perfektion, sondern durch einen überwältigend surrealen Effekt…. Es liegt beileibe nicht nur an ihm, dass sich diese Produktion in die großen Erfolge der Ära Kosky einreiht – aber zweifellos ist er das Gesicht dieser Aufführung.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 08.12.2021
Barrie Koskys »Orpheus in der Unterwelt«: Götter mit Aufmerksamkeitsdefizit
Barrie Koskys »Orpheus in der Unterwelt«: Götter mit Aufmerksamkeitsdefizit
#KOBOrpheus-Unterwelt
2. Februar 2016
Koskys Regie ist ein Geniestück ohne Zeigefinger, ohne Besserwisserei, ohne Anklage. Die Wiedergeburt des psychologischen Realismus ohne Desavouierung der Figuren ... Es ist ein ganz selten gewordener poetischer Realismus, mit dem Barrie Kosky und seine fantastische Bühnenbildnerin Rebecca Ringst hier ihren Tschaikowsky aus dem Geiste eines Tschechow oder Tolstoi zu lesen verstehen. … Diese Bildsetzung ist von geradezu filmischer Direktheit (und kommt doch glücklicherweise ganz ohne überflüssige Videosequenzen aus), sie öffnet indes, über die sensibel die Tageszeiten nachzeichnenden Lichtstimmungen immer wieder weite Sehnsuchtsräume. In ihnen kommen kleine Gesten der Figuren endlich wieder zu großer Wirkung – Gesten und Regungen der Solisten wie jenen des Chores, den Kosky in meisterlicher Individualisierung zu aktivieren versteht.
Demut schlägt Dekonstruktion - »Ein Regie-Geniestück: Hausherr Barrie Kosky erfindet den poetischen Realismus neu«
Peter Krause, Concerti.de
Peter Krause, Concerti.de
#KOBOnegin
2. Februar 2016
Kosky zeigt, was er auch kann: behutsam führen, das Innerste der Figuren ins Äußere der Protagonisten kehren...
Im Dickicht der Gefühle
Julia Kaiser, Berliner Morgenpost
Julia Kaiser, Berliner Morgenpost
#KOBOnegin
1. Februar 2016
… wie genau Kosky in die Abgründe aller Beteiligten schaut, ist bewundernswert.
Feinnerviges Psychogramm junger Leute
Uwe Friedrich, BR Klassik
Uwe Friedrich, BR Klassik
#KOBOnegin
1. Februar 2016
Dieser Onegin wird bleiben. Es ist eine Referenzregie.
400 Quadratmeter Kunstrasen für eine Oper ... Regisseur Barrie Kosky triumphiert nun damit in Berlin
Elmar Krekeler, Die Welt
Elmar Krekeler, Die Welt
#KOBOnegin
2. Oktober 2026
Ausgezeichnete Kostüme
Mein erster Ansatz kommt häufig über eine Farbigkeit, den Raum als Leinwand zu sehen und darin mit Farben zu gestalten und das kann dann der Ausgangspunkt für den Austausch mit den Bühnenbildner:innen sein. […] Bei dem Bühnenbild zu Lady Macbeth von Mzensk an der Komischen Oper Berlin gab es einen Einheitsraum, eine grau gestaltete Wand. Das Arbeiten mit den Kostümen vor dem Hintergrund war daher wirklich wie ein Spiel mit Farbnuancen auf einer Leinwand. […] Die Kostüme, Masken und der Raum bedingen einander und ergeben zusammen ein "lebendes Gemälde".
Victoria Behr im Interview, in: Katja Weingartshofer "Ich verzerre gern die Proportionen", nachkkritik.de
Die Kostümbildnerin wurde 2026 gleich zwei Mal als »Kostümbilderin des Jahres« gekürt – von den Magazinen »Opernwelt« und »Theater heute«.
Ihre Kostüme sind an der Komische Oper Berlin in Orpheus in der Unterwelt, Pippi Langstrumpf und Der goldene Hahn zu sehen.
Die Kostümbildnerin wurde 2026 gleich zwei Mal als »Kostümbilderin des Jahres« gekürt – von den Magazinen »Opernwelt« und »Theater heute«.
Ihre Kostüme sind an der Komische Oper Berlin in Orpheus in der Unterwelt, Pippi Langstrumpf und Der goldene Hahn zu sehen.
#KOBOprheus-Unterwelt
#KOBLangstrumpf
#KOBGoldenerHahn
