Soraya Mafi
NAME
Soraya Mafi
HEIMAT
Vereinigtes Königreich
STUDIUM
Gesang am Royal College of Music Opera Studio
WETTBEWERBE/PREISE
Gewinnerin der Royal Over-Seas League Annual Music Competition
Peter Hulsen Orchestral Song Award
Zweiter Platz bei den Kathleen Ferrier Awards
Zuschauerpreis der International Mozart Competition
WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Jonathan Cohen
Tom Fetherstonhaugh
WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Barrie Kosky
Adele Thomas
James Brining
Peter Hall
Andreas Homoki
WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Michal (Saul, Glyndebourne Festival)
Johanna (Sweeney Todd, Opernhaus Zürich)
Susanna (Le nozze di Figaro, Welsh National Opera)
Gilda (Rigoletto, Welsh National Opera/Irish National Opera)
Kunigunde (Candide, Welsh National Opera)
AUSFLÜGE
RIAS Kammerchor & Akademie für Alte Musik Magnificat in der Hochuli Konzert AG
Solistin im Requiem von W. A. Mozart mit dem Tampere Philharmonic Orchestra
Solistin in Haydns Die Schöpfung, Helsinki Philharmonic Orchestra
Solistin am Glyndebourne Festival Opera und Musikverein Vienna in Händels Messiah
AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Nitocris (Belshazzar)
Stand: Oktober 2025
Soraya Mafi
HEIMAT
Vereinigtes Königreich
STUDIUM
Gesang am Royal College of Music Opera Studio
WETTBEWERBE/PREISE
Gewinnerin der Royal Over-Seas League Annual Music Competition
Peter Hulsen Orchestral Song Award
Zweiter Platz bei den Kathleen Ferrier Awards
Zuschauerpreis der International Mozart Competition
WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Jonathan Cohen
Tom Fetherstonhaugh
WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Barrie Kosky
Adele Thomas
James Brining
Peter Hall
Andreas Homoki
WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Michal (Saul, Glyndebourne Festival)
Johanna (Sweeney Todd, Opernhaus Zürich)
Susanna (Le nozze di Figaro, Welsh National Opera)
Gilda (Rigoletto, Welsh National Opera/Irish National Opera)
Kunigunde (Candide, Welsh National Opera)
AUSFLÜGE
RIAS Kammerchor & Akademie für Alte Musik Magnificat in der Hochuli Konzert AG
Solistin im Requiem von W. A. Mozart mit dem Tampere Philharmonic Orchestra
Solistin in Haydns Die Schöpfung, Helsinki Philharmonic Orchestra
Solistin am Glyndebourne Festival Opera und Musikverein Vienna in Händels Messiah
AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Nitocris (Belshazzar)
Stand: Oktober 2025
Magazin
26. Juni 2026
Ambur Braid für DER FAUST nominiert
Ambur Braid ist für den Deutschen Theaterpreis DER FAUST nominiert in der Kategorie »Darsteller:in Musiktheater«. Ihr eindrucksvolles Rollendebüt als Katerina Lwowna Ismailowa in Barrie Koskys Lady Macbeth von Mzensk sei jederzeit authentisch, ziehe das Publikum in ihren Bann, fordere zum Miterleben und Mitleiden heraus – niemand im Saal bliebe teilnahmslos zurück, lobt die Jury Ambur Braids stimmliche Wucht und ihre starke Bühnenpräsenz:
»In dem überwältigenden Farbenreichtum ihres Spiels sind Auflehnung und Verletzlichkeit ebenso nachfühlbar wie die verzweifelte Einsamkeit ihrer Figur.« Jury-Begründung
»In dem überwältigenden Farbenreichtum ihres Spiels sind Auflehnung und Verletzlichkeit ebenso nachfühlbar wie die verzweifelte Einsamkeit ihrer Figur.« Jury-Begründung
22. Juni 2026
Paradies und Abgrund
Von lautem Flehen, sanfter Trauer und dem viel zu frühen Abschied im französischem Chorkonzert Sacre Chor
#KOBSiKo
9. Juni 2026
Gepflegte Beatmusik
Die DDR-Unterhaltungsmusik zwischen Freiheit und Lenkung
#KOBMokkaHits
8. Juni 2026
»Man muss sich die Begriffe zurückholen«
Regisseur Axel Ranisch und Musikalischer Leiter Adam Benzwi über DDR-Unterhaltung, Friedenssehnsucht und die Revue als Form der Erinnerung in Mokka-Hits und Milchbar-Träume
#KOBMokkaHits
15. Juni 2026
»Eine Gratwanderung aus nostalgischem Schmelz, schräger Persiflage und melodramatischen Tönen: Axel Ranischs Revue ist eine Umarmung der DDR-Musik, die seinem begeisterten künstlerischen Naturell entspricht. Eine Verklärung ist sie aber nicht. Die Nostalgie, die einen beim Anblick der Sixties-Hotpants des Balletts befällt, die ist kein exklusives DDR-Gefühl, sie ist in dieser abgründigen Retroshow universell.«
Gunda Bartels, Der Tagesspiegel, 15.06.2026
Revue »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«: Die Komische Oper lässt die DDR klingen und klirren
Revue »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«: Die Komische Oper lässt die DDR klingen und klirren
#KOBMokkaHits
15. Juni 2026
»Der Soundtrack der DDR… hinreißend arrangiert, inszeniert und choreografiert. Und die Solisten geben alles, allen voran Gisa Flake und Maria-Danaé Bansen, die schon im »Messeschlager Gisela« brillierten. Aber werden auch die »Mokka-Hits« ein Sommerschlager? Darüber wird nach der Uraufführung noch vor Ort kräftig diskutiert. Aber genau das hatten Ranisch und Benzwi mit ihrer Revue ja im Sinn.«
Peter Zander, Berliner Morgenpost, 15.06.2026
Der Soundtrack der DDR: »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«
Der Soundtrack der DDR: »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«
#KOBMokkaHits
