Solisten des Tölzer Knabenchores

Der Tölzer Knabenchor gehört zu den berühmtesten und erfolgreichsten Knabenchören der Welt und bestreitet ca. 150 Konzert- und Opernauftritte im Jahr. Sein Repertoire umfasst alle Gebiete des Chorgesangs vom Barock bis zur Gegenwart mit einem besonderen Schwerpunkt auf den Werken Johann Sebastian Bach.

Die Solisten des Tölzer Knabenchors sind an großen Opernhäusern aufgetreten, darunter das Teatro alla Scala, die Pariser Opéra Bastille, das Opernhaus Zürich, die Lyric Opera of Chicago und De Nationale Opera Amsterdam. Über Jahrzehnte hinweg haben namhafte Dirigenten wie Nikolaus Harnoncourt, Herbert von Karajan, Simon Rattle, Christian Thielemann und Kirill Petrenko mit dem Tölzer Knabenchor gearbeitet.

Außerdem führen Konzertreisen den Tölzer Knabenchor durch ganz Europas, nach Russland, Israel, Asien und in die USA. Regelmäßig wird der Chor zu den renommiertesten Festivals wie den Salzburger Festspielen, dem Bachfest Leipzig, dem Rheingau Musik Festival oder dem Shanghai Baroque Festival eingeladen.

Für seine Einspielungen erhielt der Chor zahlreiche Auszeichnungen, u. a. den Deutschen Schallplattenpreis, den französischen Schallplattenpreis, den Diapason d’Or, den ECHO Klassik der Deutschen Phono-Akademie Berlin sowie eine Nominierung für den Grammy Award. Die Tölzer Knaben singen die drei Knaben in Mozarts Zauberflöte an der Komischen Oper Berlin, der Semperoper Dresden, dem Staatstheater Nürnberg und der Staatsoper Stuttgart. In dieser Spielzeit singen die Solisten des Tölzer Knabenchors den Putto in Olga Neuwirths Orlando in der Regie von Ewelina Marciniak.

Stand: Mai 2026

Nächste Termine und Besetzung

Magazin

15. Juni 2026
»Eine Gratwanderung aus nostalgischem Schmelz, schräger Persiflage und melodramatischen Tönen: Axel Ranischs Revue ist eine Umarmung der DDR-Musik, die seinem begeisterten künstlerischen Naturell entspricht. Eine Verklärung ist sie aber nicht. Die Nostalgie, die einen beim Anblick der Sixties-Hotpants des Balletts befällt, die ist kein exklusives DDR-Gefühl, sie ist in dieser abgründigen Retroshow universell.«
Gunda Bartels, Der Tagesspiegel, 15.06.2026
Revue »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«: Die Komische Oper lässt die DDR klingen und klirren

#KOBMokkaHits
15. Juni 2026
»Der Soundtrack der DDR… hinreißend arrangiert, inszeniert und choreografiert. Und die Solisten geben alles, allen voran Gisa Flake und Maria-Danaé Bansen, die schon im »Messeschlager Gisela« brillierten. Aber werden auch die »Mokka-Hits« ein Sommerschlager? Darüber wird nach der Uraufführung noch vor Ort kräftig diskutiert. Aber genau das hatten Ranisch und Benzwi mit ihrer Revue ja im Sinn.«
Peter Zander, Berliner Morgenpost, 15.06.2026
Der Soundtrack der DDR: »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«

#KOBMokkaHits