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Simon Wall­fisch

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NAME
Simon Wallfisch

HEIMAT
Deutschland, Großbritannien

STUDIUM
Royal College of Music
Hochschule für Musik »Hanns Eisler«
Hochschule für Musik und Theater »Felix Mendelssohn Bartholdy«

CDs
2016: Caplet, Honnegger, Milhaud & Ravel, French Songs (Nimbus-Records)
2018: Gesänge des Orients (Nimbus-Records)
2018: Robin Holloway, The Lover’s Well (Delphian)
2018: They Musgrave, Poets in Love (Nimbus)
2019: Max Kovalski Lieder (Nimbus-Records)

DVDs
2023: Klassik unterm Hakenkreuz. Der Maestro und die Cellistin von Auschwitz (ARD)

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Geregelt Madaras
Mark Elder

FESTE ENGAGEMENTS
2009–2011: Mitglied des internationalen Opernstudios am Opernhaus Zürich
Seit 2023: Chorsolist an der Komischen Oper Berlin

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Deputato Fiamminghi (Don Carlo, Royal Opera House Covent Garden)
Richter (Das Wunder der Heliane, Deutsche Oper Berlin)
Fieramosca (Benvenuto Cellini, Staatstheater Nürnberg)
Pelléas (Pelléas et Mélisande, Englisch Touring Opera)
Eckbert (Blond Eckbert, Aldeburgh Festival)

AUSFLÜGE
Mehrere Konzertauftritte in der Wigmore Hall
Mehrfacher Auftritt beim Oxford International Song Festival und dem London Song Festival
Liederabende in der Kammermusik-Reihe der Slowakischen Philharmonie, Ehrbar Saal Wien, Laeiszhalle Hamburg, Konzerthaus Berlin
Solist mit dem BBC Symphony Orchestra, Englisch Chamber Orchestra, Philharmonia, Zürcher Kammerorchester, Filharmonia Poznańska, Philharmonie Breslau

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Seit 2023: Chorsolist an der Komischen Oper Berlin
Onkel Yakusidé (Madama Butterfly)
Fogg (Sweeny Todd)
Bedienter (Lear)


Nächste Termine und Besetzung

Magazin

2. Februar 2016
Koskys Regie ist ein Geniestück ohne Zeigefinger, ohne Besserwisserei, ohne Anklage. Die Wiedergeburt des psychologischen Realismus ohne Desavouierung der Figuren ... Es ist ein ganz selten gewordener poetischer Realismus, mit dem Barrie Kosky und seine fantastische Bühnenbildnerin Rebecca Ringst hier ihren Tschaikowsky aus dem Geiste eines Tschechow oder Tolstoi zu lesen verstehen. … Diese Bildsetzung ist von geradezu filmischer Direktheit (und kommt doch glücklicherweise ganz ohne überflüssige Videosequenzen aus), sie öffnet indes, über die sensibel die Tageszeiten nachzeichnenden Lichtstimmungen immer wieder weite Sehnsuchtsräume. In ihnen kommen kleine Gesten der Figuren endlich wieder zu großer Wirkung – Gesten und Regungen der Solisten wie jenen des Chores, den Kosky in meisterlicher Individualisierung zu aktivieren versteht.
Demut schlägt Dekonstruktion - »Ein Regie-Geniestück: Hausherr Barrie Kosky erfindet den poetischen Realismus neu«
Peter Krause, Concerti.de
#KOBOnegin
2. Februar 2016
Kosky zeigt, was er auch kann: behutsam führen, das Innerste der Figuren ins Äußere der Protagonisten kehren...
Im Dickicht der Gefühle
Julia Kaiser, Berliner Morgenpost
#KOBOnegin