Sarah Defrise
HEIMAT
Belgien
STUDIUM
Conservatoire royal de Bruxelles
École Normale de Musique Alfred Cortot in Paris
MEISTERKURSE BEI
Barbara Hendricks
Thomas Allen
Sergei Petrowitsch Leiferkus
Dietrich Henschel
Georg Nigl
CDs
Entrevisions (Musique en Wallonie)
For Cathy (Sub Rosa)
Un requiem (Musique en Wallonie)
Fêtes rouges (Musique en Wallonie)
WETTBEWERBE/PREISE
Caecilia Preis »Best Musician of the Year 2021« (Belgian Union Press)
Young Revelation Prize der Vivonne 13th International Singing Competition
2016 1. Preis in Contemporary Melody George Enescu International Competition
2018 1. Preis der Armel Opera Competition in Budapest
2022 Ernennung zum Mitglied des Collège de la Classe des Arts de l’Académie Royale de Belgique
WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Fabio Mastrangelo
David Afkham
Gábor Káli
Giedrė Šlekytė
WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Christof Loy
Jaco Van Dormael
Kornél Mundruczό
Marie-Ève Signeyrole
Julien Chavaz
WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Zdenka (Arabella, Teatro Real in Madrid)
Zerlina (Don Giovanni, Opéra Royal de Wallonie-Liège)
Girl (Sleepless, Staatsoper Unter den Linden)
Naomi (Cassandra, La Monnaie)
Eine junge Frau (Der goldene Drache, La Comédie de Saint-Étienne)
Sopran II (Das Paradies und die Peri, Theater an der Wien)
AUSFLÜGE
Symfonieorkest Vlaanderen
Orchestre Royal de Chambre de Wallonie
Orchestre de Chambre de Toulouse
Orchestre Philharmonique Royal de Liège
Orchestre de Conversatoire royal de Bruxelles
MÜPA Budapest (Ligeti 100 Festival)
AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Suzanne (Robinson Crusoé)
Belgien
STUDIUM
Conservatoire royal de Bruxelles
École Normale de Musique Alfred Cortot in Paris
MEISTERKURSE BEI
Barbara Hendricks
Thomas Allen
Sergei Petrowitsch Leiferkus
Dietrich Henschel
Georg Nigl
CDs
Entrevisions (Musique en Wallonie)
For Cathy (Sub Rosa)
Un requiem (Musique en Wallonie)
Fêtes rouges (Musique en Wallonie)
WETTBEWERBE/PREISE
Caecilia Preis »Best Musician of the Year 2021« (Belgian Union Press)
Young Revelation Prize der Vivonne 13th International Singing Competition
2016 1. Preis in Contemporary Melody George Enescu International Competition
2018 1. Preis der Armel Opera Competition in Budapest
2022 Ernennung zum Mitglied des Collège de la Classe des Arts de l’Académie Royale de Belgique
WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Fabio Mastrangelo
David Afkham
Gábor Káli
Giedrė Šlekytė
WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Christof Loy
Jaco Van Dormael
Kornél Mundruczό
Marie-Ève Signeyrole
Julien Chavaz
WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Zdenka (Arabella, Teatro Real in Madrid)
Zerlina (Don Giovanni, Opéra Royal de Wallonie-Liège)
Girl (Sleepless, Staatsoper Unter den Linden)
Naomi (Cassandra, La Monnaie)
Eine junge Frau (Der goldene Drache, La Comédie de Saint-Étienne)
Sopran II (Das Paradies und die Peri, Theater an der Wien)
AUSFLÜGE
Symfonieorkest Vlaanderen
Orchestre Royal de Chambre de Wallonie
Orchestre de Chambre de Toulouse
Orchestre Philharmonique Royal de Liège
Orchestre de Conversatoire royal de Bruxelles
MÜPA Budapest (Ligeti 100 Festival)
AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Suzanne (Robinson Crusoé)
Magazin
26. Juni 2026
Ambur Braid für DER FAUST nominiert
Ambur Braid ist für den Deutschen Theaterpreis DER FAUST nominiert in der Kategorie »Darsteller:in Musiktheater«. Ihr eindrucksvolles Rollendebüt als Katerina Lwowna Ismailowa in Barrie Koskys Lady Macbeth von Mzensk sei jederzeit authentisch, ziehe das Publikum in ihren Bann, fordere zum Miterleben und Mitleiden heraus – niemand im Saal bliebe teilnahmslos zurück, lobt die Jury Ambur Braids stimmliche Wucht und ihre starke Bühnenpräsenz:
»In dem überwältigenden Farbenreichtum ihres Spiels sind Auflehnung und Verletzlichkeit ebenso nachfühlbar wie die verzweifelte Einsamkeit ihrer Figur.« Jury-Begründung
»In dem überwältigenden Farbenreichtum ihres Spiels sind Auflehnung und Verletzlichkeit ebenso nachfühlbar wie die verzweifelte Einsamkeit ihrer Figur.« Jury-Begründung
22. Juni 2026
Paradies und Abgrund
Von lautem Flehen, sanfter Trauer und dem viel zu frühen Abschied im französischem Chorkonzert Sacre Chor
#KOBSiKo
9. Juni 2026
Gepflegte Beatmusik
Die DDR-Unterhaltungsmusik zwischen Freiheit und Lenkung
#KOBMokkaHits
8. Juni 2026
»Man muss sich die Begriffe zurückholen«
Regisseur Axel Ranisch und Musikalischer Leiter Adam Benzwi über DDR-Unterhaltung, Friedenssehnsucht und die Revue als Form der Erinnerung in Mokka-Hits und Milchbar-Träume
#KOBMokkaHits
15. Juni 2026
»Eine Gratwanderung aus nostalgischem Schmelz, schräger Persiflage und melodramatischen Tönen: Axel Ranischs Revue ist eine Umarmung der DDR-Musik, die seinem begeisterten künstlerischen Naturell entspricht. Eine Verklärung ist sie aber nicht. Die Nostalgie, die einen beim Anblick der Sixties-Hotpants des Balletts befällt, die ist kein exklusives DDR-Gefühl, sie ist in dieser abgründigen Retroshow universell.«
Gunda Bartels, Der Tagesspiegel, 15.06.2026
Revue »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«: Die Komische Oper lässt die DDR klingen und klirren
Revue »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«: Die Komische Oper lässt die DDR klingen und klirren
#KOBMokkaHits
15. Juni 2026
»Der Soundtrack der DDR… hinreißend arrangiert, inszeniert und choreografiert. Und die Solisten geben alles, allen voran Gisa Flake und Maria-Danaé Bansen, die schon im »Messeschlager Gisela« brillierten. Aber werden auch die »Mokka-Hits« ein Sommerschlager? Darüber wird nach der Uraufführung noch vor Ort kräftig diskutiert. Aber genau das hatten Ranisch und Benzwi mit ihrer Revue ja im Sinn.«
Peter Zander, Berliner Morgenpost, 15.06.2026
Der Soundtrack der DDR: »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«
Der Soundtrack der DDR: »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«
#KOBMokkaHits
