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Robert Murray

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NAME  
Robert Murray

HEIMAT 
Vereinigtes Königreich

STUDIUM 
Musik und Geschichte an der Newcastle University
Gesang am Royal College of Music

CDs 
Havergal Brian: Symphonie Nr.5 »Sinfonia tragica« (Hyperion)

WETTBEWERBE/PREISE 
2003 Kathleen Ferrier Award

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN 
Simon Rattle
Paul McCreesh
David Bates
Edward Gardner
Harry Christophers

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN 
Max Webster
Daniel Slater
Herbert Fritsch
Marie-Eve Signeyrole
Tim Albery

FESTE ENGAGEMENTS 
Mitglied des Opera Studios und des Jette Parker Young Artists Programms am Royal Opera House Convent Garden

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Uriel (The Creation, Handel and Haydn Society)
Der Schulmeister / Der Gastwirt (Das schlaue Füchslein, Elbphilharmonie Hamburg)
Camille of Rosillon (The Merry Widow, English National Opera)
The Steersman (The Flying Dutchman, English National Opera)
Benvolio (Roméo et Juliette, Salzburger Festspiele)

AUSFLÜGE 
Solist (De Materie, Het Concertgebouw)
Solist (Messiah, The Sixteen)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN 
Belshazzar (Belshazzar)

Stand: Dezember 2025

Magazin

2. Februar 2016
Koskys Regie ist ein Geniestück ohne Zeigefinger, ohne Besserwisserei, ohne Anklage. Die Wiedergeburt des psychologischen Realismus ohne Desavouierung der Figuren ... Es ist ein ganz selten gewordener poetischer Realismus, mit dem Barrie Kosky und seine fantastische Bühnenbildnerin Rebecca Ringst hier ihren Tschaikowsky aus dem Geiste eines Tschechow oder Tolstoi zu lesen verstehen. … Diese Bildsetzung ist von geradezu filmischer Direktheit (und kommt doch glücklicherweise ganz ohne überflüssige Videosequenzen aus), sie öffnet indes, über die sensibel die Tageszeiten nachzeichnenden Lichtstimmungen immer wieder weite Sehnsuchtsräume. In ihnen kommen kleine Gesten der Figuren endlich wieder zu großer Wirkung – Gesten und Regungen der Solisten wie jenen des Chores, den Kosky in meisterlicher Individualisierung zu aktivieren versteht.
Demut schlägt Dekonstruktion - »Ein Regie-Geniestück: Hausherr Barrie Kosky erfindet den poetischen Realismus neu«
Peter Krause, Concerti.de
#KOBOnegin