Julia Domke
NAME
Julia Domke
HEIMAT
Reichenbach im Vogtland, später in Dresden
STUDIUM
Klassischer Gesang und Gesangspädagogik Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden
Michelle Danner Acting School Los Angeles
MEISTERKURSE BEI
Gregory Lamar
Regina Werner-Dietrich
Edward Randall
WETTBEWERBE/PREISE
Finalistin beim Internationalen Nico Dostal-Gesangswettbewerb
1. Bundespreise »Jugend musiziert« Solo 2007, 2008
Best Actress Rome International Movie Award
Best Actress Madrid International Movie Award
WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Adam Benzwi
Koen Schoots
Ivo Hentschel
Christoph Breidler
Stefano Montanari
WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Barrie Kosky
Armin Petras
Kay Link
Sebastian Ritschel
Nicole Claudia Weber
WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Titelparte in Schneewitte (Semperoper Dresden)
Olga (Felix Room, Berliner Ensemble)
Königstochter (Das tapfere Schneiderlein, Staatsschauspiel Dresden)
Gretel (Hänsel und Gretel, Theater Gera)
Kathi, Ottilie (Im Weißen Rössl, Theater Altenburg)
AUSFLÜGE
Staatskappelle Dresden
Warschauer Operettenorchester
Elbland Philharmonie Sachsen
Thüringer Symphoniker
Philharmonie Gera
AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Papagena (Die Zauberflöte)
Prinzessin Li Si, Ping Pong (Jim Knopf)
Hahn, Hanna (Die Bremer Stadtmusikanten)
Glühwürmchen Finn (Mikropolis)
Gnom (Die Zaubermelodika)
Julia Domke
HEIMAT
Reichenbach im Vogtland, später in Dresden
STUDIUM
Klassischer Gesang und Gesangspädagogik Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden
Michelle Danner Acting School Los Angeles
MEISTERKURSE BEI
Gregory Lamar
Regina Werner-Dietrich
Edward Randall
WETTBEWERBE/PREISE
Finalistin beim Internationalen Nico Dostal-Gesangswettbewerb
1. Bundespreise »Jugend musiziert« Solo 2007, 2008
Best Actress Rome International Movie Award
Best Actress Madrid International Movie Award
WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Adam Benzwi
Koen Schoots
Ivo Hentschel
Christoph Breidler
Stefano Montanari
WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Barrie Kosky
Armin Petras
Kay Link
Sebastian Ritschel
Nicole Claudia Weber
WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Titelparte in Schneewitte (Semperoper Dresden)
Olga (Felix Room, Berliner Ensemble)
Königstochter (Das tapfere Schneiderlein, Staatsschauspiel Dresden)
Gretel (Hänsel und Gretel, Theater Gera)
Kathi, Ottilie (Im Weißen Rössl, Theater Altenburg)
AUSFLÜGE
Staatskappelle Dresden
Warschauer Operettenorchester
Elbland Philharmonie Sachsen
Thüringer Symphoniker
Philharmonie Gera
AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Papagena (Die Zauberflöte)
Prinzessin Li Si, Ping Pong (Jim Knopf)
Hahn, Hanna (Die Bremer Stadtmusikanten)
Glühwürmchen Finn (Mikropolis)
Gnom (Die Zaubermelodika)
Magazin
14. September 2026
Lauter! viel, viel lauter!
Dirigent Nicholas Carter im Gespräch über Hektik, Eckigkeit und den Sturm im Kopf
#KOBLear
11. September 2026
Welt ohne Mütter
Regisseur Barrie Kosky im Gespräch über Patriarchen, männliche Arroganz und das verhängnisvolle Nichts
#KOBLear
10. September 2026
Der nächste Coup von Barrie Kosky steigt im Flughafen-Hangar
Zum vierten Mal startet die Komische Oper mit einer großen Inszenierung im Flughafen Tempelhof in die Saison. Die Aufführungen an der ungewöhnlichen und spektakulären Location sind längst Highlights im Konzert- und Opern-Kalender. Barrie Kosky nimmt sich diesmal Aribert Reimanns Shakespeare-Oper »Lear« an.
#KOBLear
4. September 2026
Archaisches Elementartheater
Mich fasziniert, wie Reimann mit diesen zeitlosen Themen des Stoffs umgeht: eine dysfunktionale heteronormative Familie als Metapher für die ganze Welt, Macht, Machtmissbrauch, Krieg, Wahnsinn. In Lear geht es um enge zwischenmenschliche Beziehungen. Deshalb konzentriere ich mich auf die Körper, die Emotionen, die Stimmen. […] Es wird ein archaisches Elementartheater: konzentriert, ohne Schnickschnack. Der Hangar 4 ist das Bühnenbild. Wenn nur zwei Menschen in Hysterie und voller Angst über diese große Fläche laufen – das alleine ist schon Theater.
Barrie Kosky, Regisseur Lear, in: Siegessäule 09/26, Ecki Ramón Weber: Sturm in Hangar 4
#KOBLear
28. August 2026
Innenarchitektur des Infozentrums UdL 41 nominiert
Ein Stück vom tiefroten Bühnenvorhang, samt bezogene Sitzbänke, mit Aufklebern übersäte Spinde der Bühnenmitarbeiter:innen, Uhren ohne Lauf: wie eine Art Ensemble angehaltener Zeit erinnern sie an unser Stammhaus in der Behrenstraße. Im ehemaligen Souvenirgeschäft Unter den Linden 41 sind sie als Zeitkapseln vergangener Opernabende zu bewundern und rahmen gleichzeitig die Bühne für die Zukunft des Opernhauses: Seit 2024 gastiert hier das Infozentrum UdL41 mit Einblicken zur Sanierung des Haupthauses der Komischen Oper Berlin.
Entworfen hat das ausgefeilte Konzept aus Erinnerungstücken und Zukunftsblick die Innenarchitektin Hella Schindel. UdL41 ist nun Begegnungsort mit unserer vielleicht kleinsten Bühne für Vorträge und Konzerte und Startpunkt für Baustellenführungen. Zusammen mit Sitzmöblierung für unserer Interimsspielstätten ist die Gestaltung des Infozentrums nominiert für den Deutschen Innenarchitekturpreis 2026.
Foto: © Philipp Funke
Entworfen hat das ausgefeilte Konzept aus Erinnerungstücken und Zukunftsblick die Innenarchitektin Hella Schindel. UdL41 ist nun Begegnungsort mit unserer vielleicht kleinsten Bühne für Vorträge und Konzerte und Startpunkt für Baustellenführungen. Zusammen mit Sitzmöblierung für unserer Interimsspielstätten ist die Gestaltung des Infozentrums nominiert für den Deutschen Innenarchitekturpreis 2026.
Foto: © Philipp Funke
#KOBSanierung
26. August 2026
IN MEMORIAM
Anny Schlemm
22. Februar 1929 – 20. August 2026
22. Februar 1929 – 20. August 2026
Die Komische Oper Berlin trauert um ihr Ehrenmitglied Anny Schlemm. Sie verstarb am 20. August 2026 im Alter von 97 Jahren in Graz.
