Adela Zaharia
NAME
Adela Zaharia
HEIMAT
Rumänien
STUDIUM
Gesang und Klavier an der Academia Națională de Muzică »Gheorghe Dima«
Adela Zaharia
HEIMAT
Rumänien
STUDIUM
Gesang und Klavier an der Academia Națională de Muzică »Gheorghe Dima«
WETTBEWERBE/PREISE
2012 Grand Prix der Hariclea Darclée International Voice Competition
2017 Operalia – The World Opera Competition Plácido Domingo
WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Yannick Nézet-Séguin
Bertrand de Billy
Eun Sun Kim
Adam Fischer
James Gaffigan
Giedrė Ŝlekytė
WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Barrie Kosky
Kirill Serebrennikov
Christof Loy
Andreas Homoki
FESTE ENGAGEMENTS
Deutsche Oper am Rhein
Komische Oper Berlin
WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Donna Anna (Don Giovanni, Royal Opera House, Opéra national de Paris, San Francisco Opera und De Nationale Opera Amsterdam)
Lucia (Lucia di Lammermoor, Bayerische Staatsoper, Deutsche Oper Berlin)
Gilda (Rigoletto, Teatro Real in Madrid, Los Angeles Opera)
Violetta (La traviata, Deutsche Oper Berlin, De Nationale Opera Amsterdam, Los Angeles Opera)
Konstanze (Die Entführung aus dem Serail, Oper Frankfurt, Staatsoper Hamburg)
Elvira (I puritani, Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf)
Musetta (La Bohème, Metropolitan Opera New York)
AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Donna Anna (Don Giovanni/Requiem)
Pamina (Die Zauberflöte)
Musetta (La Bohème)
Micaëla (Carmen)
Helena (Ein Sommernachtstraum)
Nächste Termine und Besetzung
Magazin
26. Juni 2026
Ambur Braid für DER FAUST nominiert
Ambur Braid ist für den Deutschen Theaterpreis DER FAUST nominiert in der Kategorie »Darsteller:in Musiktheater«. Ihr eindrucksvolles Rollendebüt als Katerina Lwowna Ismailowa in Barrie Koskys Lady Macbeth von Mzensk sei jederzeit authentisch, ziehe das Publikum in ihren Bann, fordere zum Miterleben und Mitleiden heraus – niemand im Saal bliebe teilnahmslos zurück, lobt die Jury Ambur Braids stimmliche Wucht und ihre starke Bühnenpräsenz:
»In dem überwältigenden Farbenreichtum ihres Spiels sind Auflehnung und Verletzlichkeit ebenso nachfühlbar wie die verzweifelte Einsamkeit ihrer Figur.« Jury-Begründung
»In dem überwältigenden Farbenreichtum ihres Spiels sind Auflehnung und Verletzlichkeit ebenso nachfühlbar wie die verzweifelte Einsamkeit ihrer Figur.« Jury-Begründung
22. Juni 2026
Paradies und Abgrund
Von lautem Flehen, sanfter Trauer und dem viel zu frühen Abschied im französischem Chorkonzert Sacre Chor
#KOBSiKo
9. Juni 2026
Gepflegte Beatmusik
Die DDR-Unterhaltungsmusik zwischen Freiheit und Lenkung
#KOBMokkaHits
8. Juni 2026
»Man muss sich die Begriffe zurückholen«
Regisseur Axel Ranisch und Musikalischer Leiter Adam Benzwi über DDR-Unterhaltung, Friedenssehnsucht und die Revue als Form der Erinnerung in Mokka-Hits und Milchbar-Träume
#KOBMokkaHits
15. Juni 2026
»Eine Gratwanderung aus nostalgischem Schmelz, schräger Persiflage und melodramatischen Tönen: Axel Ranischs Revue ist eine Umarmung der DDR-Musik, die seinem begeisterten künstlerischen Naturell entspricht. Eine Verklärung ist sie aber nicht. Die Nostalgie, die einen beim Anblick der Sixties-Hotpants des Balletts befällt, die ist kein exklusives DDR-Gefühl, sie ist in dieser abgründigen Retroshow universell.«
Gunda Bartels, Der Tagesspiegel, 15.06.2026
Revue »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«: Die Komische Oper lässt die DDR klingen und klirren
Revue »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«: Die Komische Oper lässt die DDR klingen und klirren
#KOBMokkaHits
15. Juni 2026
»Der Soundtrack der DDR… hinreißend arrangiert, inszeniert und choreografiert. Und die Solisten geben alles, allen voran Gisa Flake und Maria-Danaé Bansen, die schon im »Messeschlager Gisela« brillierten. Aber werden auch die »Mokka-Hits« ein Sommerschlager? Darüber wird nach der Uraufführung noch vor Ort kräftig diskutiert. Aber genau das hatten Ranisch und Benzwi mit ihrer Revue ja im Sinn.«
Peter Zander, Berliner Morgenpost, 15.06.2026
Der Soundtrack der DDR: »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«
Der Soundtrack der DDR: »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«
#KOBMokkaHits
