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Rachel Skipor

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NAME
Rachel Skipor

HEIMAT
Vereinigte Staaten

STUDIUM
Bachelor of Science in Gesundheitswissenschaften, Nebenfach Anthropologie (Arizona State University)
Complexions Contemporary Ballet
The Joffrey Ballet Chicago
Faubourg School of Ballet

MEISTERKURSE BEI
Sita Ostheimer
Johannes Wieland
Ami Shulman
Michael Schumacher
Maxine Doyle
Ohad Naharin

WETTBEWERBE/PREISE
Nō Studios Stipendium für Kreative (USA)

WICHTIGE ENGAGEMENTS
Dancer in Residence (Banff Centre for Arts and Creativity, künstlerische Direktorin: Emily Molnar)

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Tänzerin (Mein Ekel ist Aktion, Panzerkreuzer Rotkäppchen, Regie: Susann Neuenfeldt)
Tänzerin (THE CHANNEL, Bewegung unter der Regie von Kianí del Valle)
Tänzerin (Aufheben Ensemble, Regie: Isabella Vik)
Tänzer (Into the Light von Jae Man Joo)
Tänzerin (Aria von Dwight Rhoden)
Tänzerin (Interlaced von Clement Mensah)
Fortuna (Carmina Burana von David Bintley)

AUSFLÜGE
Choreografie (Relicarios//Sterben Noch Nicht Ganz, CORDILLERA Raum für Körper und Utopien)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Tänzerin (Salome)

Stand: November 2025

Magazin

30. April 2026
Im letzten Teil der Oper tritt eine Anspielung auf Donald Trump auf, doch wird er nicht wörtlich als er selbst dargestellt, sondern durch Mutanten verkörpert, die sich seiner Slogans und der Sprache der Selbstinszenierung bedienen.
Auf sehr treffende Weise zeichnet Olga Neuwirth hier ein Bild des gegenwärtigen Populismus und Nationalismus. Sie zeigt, wie gefährlich Politik wird, wenn sie sich in ein Spektakel verwandelt und beginnt, auf gesellschaftlicher Angst sowie auf der Ausgrenzung anderer zu basieren.

Regisseurin Ewelina Marciniak über ihre Neusinszinierung von Olga Neuwirths Oper Orlando, in: Corinna Kolbe: Abgesang auf das Patriarchat, Tagesspiegel Spielzeit von 24.04.2026
#KOBOrlando