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Sebastian Alphons

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Sebastian Alphons ist Leiter der Beleuchtungsabteilung der Oper Graz. Neben seiner langjährigen Tätigkeit an der Staatsoper Unter den Linden Berlin arbeitet er seit 1988 an verschiedenen Theatern im In- und Ausland als Lichtdesigner. Ebenfalls war er Meisterschüler von Domenico Maggiotti. Eine enge Zusammenarbeit verbindet ihn mit dem Künstler und Regisseur Achim Freyer, mit dem er das Licht für Der Ring des Nibelungen und weitere Inszenierungen am Nationaltheater Mannheim, am Landestheater Linz, der Staatsoper Hamburg, der Staatsoper Unter den Linden Berlin und an weiteren Theatern realisiert hat. Mit dem Regisseur Claus Guth erarbeitete er mit The Turn of the Screw eine der erfolgreichsten Produktionen an der Staatsoper Unter den Linden Berlin. Dort entstanden auch Inszenierungen mit Jürgen Flimm und Ingo Kerkhof, ebenso wie am Mikhailovsky Theater in St. Petersburg und am Teatro alla Scala di Milano. 2022 gestaltete er u. a. das Lichtdesign für Die Sache Makropulos in der Regie von Claus Guth an der Staatsoper Unter den Linden Berlin und für Lohengrin bei den Osterfestspielen Salzburg. 2023 erarbeitete er mit Evgeny Titov L’incoronazione di Poppea an der Opéra national du Rhin in Straßbourg. Bei den Salzburger Festspielen gestaltete er das Licht für die Oper Falstaff. Neue Produktionen führen Sebastian Alphons 2025 an die Komische Oper Berlin und 2026 erneut an die Staatsoper Unter den Linden Berlin.

Stand: Oktober 2025

Nächste Termine und Besetzung

Magazin

17. September 2026
»Eine Lehrstunde in Sachen musiktheatraler Personenregie… Kosky trifft Entscheidungen, die bei allem Überzeitlichen subtil im Hier und Heute ankern. So wird Glosters flüchtiger Sohn Edgar in seiner Verkleidung als Bettler Tom zu einer queeren Figur mit BH und Glitzerhäubchen. Ein wackelig staksendes Menschenwesen, das die um die Macht im Reich streitenden Edmunds, Gonerils (Rosie Aldridge mit dem Leuchtfeuer einer Brünnhilde) und Regans (Nicole Chevaliers Strauss’scher Sahnesopran) wohl einfach zerquetschen könnten. Aber der Countertenor Aryeh Nussbaum Cohen kann nicht nur fragil wie in den erschütternden "Tom friert!"-Rufen, sondern lässt auch schon die Entschlossenheit jenes Edgar durchschimmern, der seinen Halbbruder Edmund (echter Strahletenor: Brenton Ryan) zur Rechenschaft ziehen wird.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
»Ein Ereignis der Extraklasse.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht
Udo Badelt, Der Tagesspiegel, 17.09.2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht: Die Komische Oper eröffnet ihre Spielzeit mit »Lear«

#KOBLear