Eleonore Turri
NAME
Eléonore Turri
HEIMAT
Paris
STUDIUM
Ballet am Conservatoire municipal du 8ème arrondissement Camille Saint-Saëns
FILME
2023 Adriana in Mermaid in the Desert
2026 Margot in Polly will Einen Keks
WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Adam Benzwi
Johannes Roloff
WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Tom Ryser
Katharina Thalbach
Axel Ranisch
Cusch Jung
Bernd Mottl
WICHTIGE CHOREOGRAF:INNEN
Christopher Tölle
Lillian Stillwell
Stefano Giannetti
Gonzalo Galguera
FESTE ENGAGEMENTS
2010–2012 Ensembletänzerin am Theater Magdeburg
2012–2016 Ensembletänzerin im Pfalztheater Kaiserslautern
WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Choreografische Assistenz (Mass, Theater Lübeck)
Tänzerin/Choreografie (Nutcracker, Place des Arts, Montréal)
Mondelfe/Dance Captain (Frau Luna, Tipi am Kanzleramt)
Darstellerin (Mord im Orientexpress, Komödie am Kurfürstendamm)
AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Tänzerin (Messeschlager Gisela)
Tänzerin (Mokka-Hits und Milchbar-Träume)
Stand: Mai 2026
Eléonore Turri
HEIMAT
Paris
STUDIUM
Ballet am Conservatoire municipal du 8ème arrondissement Camille Saint-Saëns
FILME
2023 Adriana in Mermaid in the Desert
2026 Margot in Polly will Einen Keks
WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Adam Benzwi
Johannes Roloff
WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Tom Ryser
Katharina Thalbach
Axel Ranisch
Cusch Jung
Bernd Mottl
WICHTIGE CHOREOGRAF:INNEN
Christopher Tölle
Lillian Stillwell
Stefano Giannetti
Gonzalo Galguera
FESTE ENGAGEMENTS
2010–2012 Ensembletänzerin am Theater Magdeburg
2012–2016 Ensembletänzerin im Pfalztheater Kaiserslautern
WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Choreografische Assistenz (Mass, Theater Lübeck)
Tänzerin/Choreografie (Nutcracker, Place des Arts, Montréal)
Mondelfe/Dance Captain (Frau Luna, Tipi am Kanzleramt)
Darstellerin (Mord im Orientexpress, Komödie am Kurfürstendamm)
AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Tänzerin (Messeschlager Gisela)
Tänzerin (Mokka-Hits und Milchbar-Träume)
Stand: Mai 2026
Magazin
26. August 2026
IN MEMORIAM
Anny Schlemm
22. Februar 1929 – 20. August 2026
22. Februar 1929 – 20. August 2026
Die Komische Oper Berlin trauert um ihr Ehrenmitglied Anny Schlemm. Sie verstarb am 20. August 2026 im Alter von 97 Jahren in Graz.
26. Juni 2026
Ambur Braid für DER FAUST nominiert
Ambur Braid ist für den Deutschen Theaterpreis DER FAUST nominiert in der Kategorie »Darsteller:in Musiktheater«. Ihr eindrucksvolles Rollendebüt als Katerina Lwowna Ismailowa in Barrie Koskys Lady Macbeth von Mzensk sei jederzeit authentisch, ziehe das Publikum in ihren Bann, fordere zum Miterleben und Mitleiden heraus – niemand im Saal bliebe teilnahmslos zurück, lobt die Jury Ambur Braids stimmliche Wucht und ihre starke Bühnenpräsenz:
»In dem überwältigenden Farbenreichtum ihres Spiels sind Auflehnung und Verletzlichkeit ebenso nachfühlbar wie die verzweifelte Einsamkeit ihrer Figur.« Jury-Begründung
»In dem überwältigenden Farbenreichtum ihres Spiels sind Auflehnung und Verletzlichkeit ebenso nachfühlbar wie die verzweifelte Einsamkeit ihrer Figur.« Jury-Begründung
10. Mai 2026
Unserer Touren hinter die Bühne der Komischen Oper Berlin zeigen unseren Gästen, welche Detailliebe hinter jeder Arbeit steckt. Ich habe manchmal das Gefühl, dass die Menschen auf unseren Führungen Kultur erst richtig zu schätzen lernen – weil sie sehen, wie viel Herzblut und Überlegung in jedes Detail fließt, wenn aus Darsteller:innen Bühnenfiguren werden. Das liebe ich an meinen Job.
Anna Ponnath, Tour Guide, in: Peeking Behind the Curtain an Inside Look at Komische Oper's Backstage Tours, the-berliner.com
27. April 2026
Im Stimmengewirr der Henker
Josefine Mindus im Gespräch über die Freiheit des Wahnsinns, über Gaslighting als zeitloses Sujet und das Privileg perfekter Partituren
Ophelia singt nicht von sich. Sie singt, was die anderen über sie gesagt haben – Hamlet, Polonius, Gertrude. Genau das ist die radikale Entscheidung, die Brett Dean in seiner Komposition »And once I played Ophelia« getroffen hat, und genau das ist es, was die schwedische Sopranistin Josefine Mindus an diesem Werk so fasziniert. Sie hat Deans Ophelia bereits mit Streichquartett gesungen; nun singt sie es in der Orchesterfassung – und nennt es, ohne zu zögern, eine perfekte Komposition.
Ophelia singt nicht von sich. Sie singt, was die anderen über sie gesagt haben – Hamlet, Polonius, Gertrude. Genau das ist die radikale Entscheidung, die Brett Dean in seiner Komposition »And once I played Ophelia« getroffen hat, und genau das ist es, was die schwedische Sopranistin Josefine Mindus an diesem Werk so fasziniert. Sie hat Deans Ophelia bereits mit Streichquartett gesungen; nun singt sie es in der Orchesterfassung – und nennt es, ohne zu zögern, eine perfekte Komposition.
#KOBSiKo
14. April 2026
Blick über den Bauzaun
Was passiert auf der Bühne in unserem Stammhaus? Wie geht die Sanierung in der Behrenstraße voran? Zehn Einblicke in die Zukunft der Komischen Oper Berlin.
#KOBSanierung
7. April 2026
Murren, Klagen, Zorn und Trotz
Wie Moor Mother und Pjotr Tschaikowski dem Schicksal begegnen
#KOBSiKo
