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Annemarie Woods

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Die irische Kostüm- und Bühnenbildnerin Annemarie Woods gewann 2011 zusammen mit dem britischen Regisseur Sam Brown in Graz den Ring Award. Zu ihren jüngsten Arbeiten gehören Bühnenbild und Kostümdesign für Polifemo (Opéra de Lille, Regie: Bruno Ravella), Bühnenbild und Kostümdesign für Trouble in Tahiti/A Quiet Place unter der Regie von Oliver Mears sowie Kostüm- und Bühnenbild für The Handmaid’s Tale (English National Opera, Regie: Annilese Miskimmon). Sie arbeitet regelmäßig am Opernhaus Zürich und entwarf zuletzt die Kostüme für L'Orfeo (Regie: Evgeny Titov) und Roméo et Juliette, Ada’s Butterfly sowie Girl with a Pearl Earring, inszeniert von Ted Huffman, mit dem sie bereits viele Jahre zusammenarbeitet (unter anderem Rinaldo an der Oper Frankfurt, Salome an der Oper Köln, Ein Sommernachtstraum an der Opéra National Montpellier). Sie war außerdem Bühnenbildnerin und Kostümbildnerin für Billy Budd, inszeniert von Annilese Miskimmon an Den Norske Opera & Ballet in Oslo. Weitere Engagements führten sie an die Pariser Oper, die Deutsche Oper Berlin, De Nationale Opera in Amsterdam, das Royal Opera House Covent Garden in London, die Welsh National Opera, die Opéra national de Nancy-Lorraine und das Glyndebourne Festival. An der Komischen Oper Berlin entwarf sie die Kostüme für La traviata.

Stand: Januar 2026

Nächste Termine und Besetzung

Magazin

17. September 2026
»Ein Ereignis der Extraklasse.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
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17. September 2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht
Udo Badelt, Der Tagesspiegel, 17.09.2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht: Die Komische Oper eröffnet ihre Spielzeit mit »Lear«

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17. September 2026
»Die musikalische Leitung hat Nicholas Carter, und der weiß wirklich mit dieser Musik umzugehen an diesem Ort. Großes Orchester, aber es gibt noch mal eine eigene Bühne für das Schlagwerk… Das hat dieser Musik eine treibende, eine energische Kraft gegeben. Mich hat es musikalisch unglaublich mitgerissen… das ist ungeheuer aufregende Musik. Und das hat diesen Abend wirklich getragen, zweieinhalb Stunden lang...

Das Besondere an den Barrie Kosky-Inszenierungen ist, dass er auch schauspielerisch mit den Sängerinnen und Sängern grandios arbeitet. Das Stück könnte unglaublich düster und deprimierend und trist sein. Und das ist es auch. Es ist ein deprimierender Abend, aber Kosky schafft es, da Humor reinzubringen. Er schafft es, groteske Elemente auszuspielen, emotional sehr stark. Musikalisch wie inszenatorisch ein herausragender Abend.«
André Mumot, DLF Kultur – Fazit, 16.09.2026
Oper im Hangar: Barrie Kosky inszeniert Aribert Reimanns »Lear« in Berlin
#KOBLear