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Graham Cooper

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NAME
Graham Cooper

HEIMAT
Irland

STUDIUM
Psychologie an der University of Bath
Kognitive Neuropsychologie an der University of Edinburgh
Neuropsychologie an der Charité Berlin
Mitglied des Canadian Vocal Arts Institute 2025

MEISTERKURSE BEI
Sir Thomas Allen
Julia Kleiter
Philippe Herreweghe
Peter Kooij
Jard van Ness

WETTBEWERBE/PREISE
Semifinalist bei der 20th Lyon International Chamber Music Competition

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Olivia Clarke
Ciarán Crilly

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Ruth Brauer-Kvam

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Ferrando (Così fan tutte, Les Escales Lyrique)
Tamino (Die Zauberflöte, Canadian Vocal Arts Institute 2025)
Don Curzio / Don Basilio (Le nozze di Figaro, Edinburgh Studio Opera)
Chor (Szenen aus Goethes Faust, Opera Ballet Vlaanderen)

AUSFLÜGE
Masonic Cantatas (Concertgebouw Brugge)
Solist (Messe in c-Moll, Berliner Philharmonie)
Tour mit dem Irish Baroque Orchestra (Music for the Sun King)
Klarafestival BOX in Brüssel

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Kuusi (Nils Holgerssons wundersame Abenteuer)
Chor (Orfeo ed Euridice)

Stand: Januar 2026

Magazin

9. Dezember 2021
Barrie Kosky ist mit Jacques Offenbachs
»Orpheus in der Unterwelt« zweifellos ein neuer Publikumsrenner gelungen. ... Selten war in einer Vorstellung so viel Kichern und Lachen zu hören.
Tap, tap, tap, quietsch, oops
Volker Blech, Berliner Morgenpost
#KOBOrpheus-Unterwelt
8. Dezember 2021
Unfassbar virtuos ist der Schauspieler Max Hopp, der als John Styx im Besetzungszettel aufgeführt ist, aber alle Sprechtexte übernimmt, ... das Resultat begeistert nicht nur durch reibungslose Perfektion, sondern durch einen überwältigend surrealen Effekt…. Es liegt beileibe nicht nur an ihm, dass sich diese Produktion in die großen Erfolge der Ära Kosky einreiht – aber zweifellos ist er das Gesicht dieser Aufführung.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 08.12.2021
Barrie Koskys »Orpheus in der Unterwelt«: Götter mit Aufmerksamkeitsdefizit
#KOBOrpheus-Unterwelt
17. September 2026
»Eine Lehrstunde in Sachen musiktheatraler Personenregie… Kosky trifft Entscheidungen, die bei allem Überzeitlichen subtil im Hier und Heute ankern. So wird Glosters flüchtiger Sohn Edgar in seiner Verkleidung als Bettler Tom zu einer queeren Figur mit BH und Glitzerhäubchen. Ein wackelig staksendes Menschenwesen, das die um die Macht im Reich streitenden Edmunds, Gonerils (Rosie Aldridge mit dem Leuchtfeuer einer Brünnhilde) und Regans (Nicole Chevaliers Strauss’scher Sahnesopran) wohl einfach zerquetschen könnten. Aber der Countertenor Aryeh Nussbaum Cohen kann nicht nur fragil wie in den erschütternden "Tom friert!"-Rufen, sondern lässt auch schon die Entschlossenheit jenes Edgar durchschimmern, der seinen Halbbruder Edmund (echter Strahletenor: Brenton Ryan) zur Rechenschaft ziehen wird.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear