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Cas­par Krie­ger

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HEIMAT
Berlin und München

STUDIUM
Musikhochschule Lübeck
Bayerische Theaterakademie August Everding München

MEISTERKURSE BEI
Carroll Freeman
Jane Henschel
Carola Schlüter
Ton Koopman
Robert Gambill
Siegfried Jerusalem

WETTBEWERBE/PREISE
Stipendiat des Richard Wagner Verbands München

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Ton Koopman
Patrick Hahn
Anthony Bramall

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Bettina Bruinier
Isabel Ostermann
Roland Schwab
Stefano Poda
Peter Lund
Barrie Kosky

FESTE ENGAGEMENTS
Staatstheater am Gärtnerplatz München

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Jack O’Brien (Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny)
Titelpartie in Nils Holgerssons wundersame Abenteuer
Der Schäbige (Lady Macbeth von Mzensk)

Stand: April 2026

1. Von welcher Opernfigur hast du am meisten gelernt (und was)?
Von der »Hexe« in Hänsel und Gretel - ich habe den Riesenspaß an bösen Rollen gelernt!

2. Was singst du, wenn niemand hinhört?
Wenn niemand hinhört, singe ich Schlager Lieder oder Hertha Lieder.

3. Welchen Beruf hättest du heute, wenn du nicht Sänger geworden wärst?
Ich wäre wahrscheinlich Arzt geworden.

4. Welches Kunsterlebnis hat für dich alles verändert?
Als Kind in einer Zauberflöten Vorstellung, ein tolles Erlebnis für mich!

5. Was machst du nach der Vorstellung?
Am liebsten was essen und mit Freunden ein Bierchen trinken.

Nächste Termine und Besetzung

Magazin

17. September 2026
»Die musikalische Leitung hat Nicholas Carter, und der weiß wirklich mit dieser Musik umzugehen an diesem Ort. Großes Orchester, aber es gibt noch mal eine eigene Bühne für das Schlagwerk… Das hat dieser Musik eine treibende, eine energische Kraft gegeben. Mich hat es musikalisch unglaublich mitgerissen… das ist ungeheuer aufregende Musik. Und das hat diesen Abend wirklich getragen, zweieinhalb Stunden lang...

Das Besondere an den Barrie Kosky-Inszenierungen ist, dass er auch schauspielerisch mit den Sängerinnen und Sängern grandios arbeitet. Das Stück könnte unglaublich düster und deprimierend und trist sein. Und das ist es auch. Es ist ein deprimierender Abend, aber Kosky schafft es, da Humor reinzubringen. Er schafft es, groteske Elemente auszuspielen, emotional sehr stark. Musikalisch wie inszenatorisch ein herausragender Abend.«
André Mumot, DLF Kultur – Fazit, 16.09.2026
Oper im Hangar: Barrie Kosky inszeniert Aribert Reimanns »Lear« in Berlin
#KOBLear
17. September 2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht
Udo Badelt, Der Tagesspiegel, 17.09.2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht: Die Komische Oper eröffnet ihre Spielzeit mit »Lear«

#KOBLear
17. September 2026
»Ein Ereignis der Extraklasse.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
»Eine Lehrstunde in Sachen musiktheatraler Personenregie… Kosky trifft Entscheidungen, die bei allem Überzeitlichen subtil im Hier und Heute ankern. So wird Glosters flüchtiger Sohn Edgar in seiner Verkleidung als Bettler Tom zu einer queeren Figur mit BH und Glitzerhäubchen. Ein wackelig staksendes Menschenwesen, das die um die Macht im Reich streitenden Edmunds, Gonerils (Rosie Aldridge mit dem Leuchtfeuer einer Brünnhilde) und Regans (Nicole Chevaliers Strauss’scher Sahnesopran) wohl einfach zerquetschen könnten. Aber der Countertenor Aryeh Nussbaum Cohen kann nicht nur fragil wie in den erschütternden "Tom friert!"-Rufen, sondern lässt auch schon die Entschlossenheit jenes Edgar durchschimmern, der seinen Halbbruder Edmund (echter Strahletenor: Brenton Ryan) zur Rechenschaft ziehen wird.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear