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Graham Cooper

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NAME
Graham Cooper

HEIMAT
Irland

STUDIUM
Psychologie an der University of Bath
Kognitive Neuropsychologie an der University of Edinburgh
Neuropsychologie an der Charité Berlin
Mitglied des Canadian Vocal Arts Institute 2025

MEISTERKURSE BEI
Sir Thomas Allen
Julia Kleiter
Philippe Herreweghe
Peter Kooij
Jard van Ness

WETTBEWERBE/PREISE
Semifinalist bei der 20th Lyon International Chamber Music Competition

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Olivia Clarke
Ciarán Crilly

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Ruth Brauer-Kvam

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Ferrando (Così fan tutte, Les Escales Lyrique)
Tamino (Die Zauberflöte, Canadian Vocal Arts Institute 2025)
Don Curzio / Don Basilio (Le nozze di Figaro, Edinburgh Studio Opera)
Chor (Szenen aus Goethes Faust, Opera Ballet Vlaanderen)

AUSFLÜGE
Masonic Cantatas (Concertgebouw Brugge)
Solist (Messe in c-Moll, Berliner Philharmonie)
Tour mit dem Irish Baroque Orchestra (Music for the Sun King)
Klarafestival BOX in Brüssel

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Kuusi (Nils Holgerssons wundersame Abenteuer)
Chor (Orfeo ed Euridice)

Stand: Januar 2026

Magazin

4. September 2026

Archaisches Elementartheater

Mich fasziniert, wie Reimann mit diesen zeitlosen Themen des Stoffs umgeht: eine dysfunktionale heteronormative Familie als Metapher für die ganze Welt, Macht, Machtmissbrauch, Krieg, Wahnsinn. In Lear geht es um enge zwischenmenschliche Beziehungen. Deshalb konzentriere ich mich auf die Körper, die Emotionen, die Stimmen. […] Es wird ein archaisches Elementartheater: konzentriert, ohne Schnickschnack. Der Hangar 4 ist das Bühnenbild. Wenn nur zwei Menschen in Hysterie und voller Angst über diese große Fläche laufen – das alleine ist schon Theater.
#KOBLear