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Mitglied des Opernstudios der Komischen Oper Berlin

Jun­oh Lee­

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NAME
Junoh Lee

HEIMAT
Korea


STUDIUM
Bühnenexamen Oper und Master Oper an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart
Bachelor of Music an der Pusan National University


WETTBEWERBE/PREISE
Finalist der Klaudia Taev Competition
Finalist der Marmande International Singing Competition
Semi-Finalist der Queen Elisabeth Competition
Semi-Finalist Paris Opera Competition


WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Claire Levacher
Duncan Ward
Nil Venditti
Mikhail Agrest
Nicholas Milton


WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Brigitte Fassbaender
Rainer Holzapfel
Victoria Stevens
Bernd Mottl
Marco Štorman


WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Figaro (Le Nozze di Figaro, Theater Heilbronn)
Il Conte di Ceprano (Rigoletto, Staatsoper Stuttgart)
Snug (A Midsummer Night’s Dream, Opernhaus Zürich)
Simone (Gianni Schicchi, Bregenzer Festspiele)
Il Commendatore (Don Giovanni, Wilhelma Theater)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Zweiter Geharnischter (Die Zauberflöte)

Magazin

9. Dezember 2021
Barrie Kosky ist mit Jacques Offenbachs
»Orpheus in der Unterwelt« zweifellos ein neuer Publikumsrenner gelungen. ... Selten war in einer Vorstellung so viel Kichern und Lachen zu hören.
Tap, tap, tap, quietsch, oops
Volker Blech, Berliner Morgenpost
#KOBOrpheus-Unterwelt
8. Dezember 2021
Unfassbar virtuos ist der Schauspieler Max Hopp, der als John Styx im Besetzungszettel aufgeführt ist, aber alle Sprechtexte übernimmt, ... das Resultat begeistert nicht nur durch reibungslose Perfektion, sondern durch einen überwältigend surrealen Effekt…. Es liegt beileibe nicht nur an ihm, dass sich diese Produktion in die großen Erfolge der Ära Kosky einreiht – aber zweifellos ist er das Gesicht dieser Aufführung.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 08.12.2021
Barrie Koskys »Orpheus in der Unterwelt«: Götter mit Aufmerksamkeitsdefizit
#KOBOrpheus-Unterwelt
17. September 2026
»Eine Lehrstunde in Sachen musiktheatraler Personenregie… Kosky trifft Entscheidungen, die bei allem Überzeitlichen subtil im Hier und Heute ankern. So wird Glosters flüchtiger Sohn Edgar in seiner Verkleidung als Bettler Tom zu einer queeren Figur mit BH und Glitzerhäubchen. Ein wackelig staksendes Menschenwesen, das die um die Macht im Reich streitenden Edmunds, Gonerils (Rosie Aldridge mit dem Leuchtfeuer einer Brünnhilde) und Regans (Nicole Chevaliers Strauss’scher Sahnesopran) wohl einfach zerquetschen könnten. Aber der Countertenor Aryeh Nussbaum Cohen kann nicht nur fragil wie in den erschütternden "Tom friert!"-Rufen, sondern lässt auch schon die Entschlossenheit jenes Edgar durchschimmern, der seinen Halbbruder Edmund (echter Strahletenor: Brenton Ryan) zur Rechenschaft ziehen wird.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear