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Mitglied des Opernstudios der Komischen Oper Berlin

Tho­ma Ja­ron­-Wutz

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NAME
Thoma Jaron-Wutz

HEIMAT
Deutschland/Frankreich

STUDIUM
Gesangsstudium an der Universität der Künste Berlin

MEISTERKURSE BEI
Brigitte Fassbaender

WETTBEWERBE/PREISE
2020 Preisträger des Bundeswettbewerbs Gesang
2023 Preisträger des Internationalen Gesangswettbewerbs der Kammeroper Schloss Rheinsberg

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Salvador Vázquez Sánchez
Levente Török
Ulf Schirmer
John Fiore

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Michael Talke
Jossi Wieler
Frank Hilbrich
Brigitte Fassbaender

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Lehrbuben (Die Meistersinger von Nürnberg, Deutsche Oper Berlin)
Dick (Die Dollarprinzessin, Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin)
Damon (Acis and Galatea, Castillo Gibralfaro Málaga)

AUSFLÜGE
Rias Kammerchor Berlin
Rundfunkchor Berlin

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Parpignol (La Bohème)
Alfred Temple (Tom Sawyer)
Solist (Consistent Fantasy is Reality, Schall&Rausch)

Magazin

9. Dezember 2021
Barrie Kosky ist mit Jacques Offenbachs
»Orpheus in der Unterwelt« zweifellos ein neuer Publikumsrenner gelungen. ... Selten war in einer Vorstellung so viel Kichern und Lachen zu hören.
Tap, tap, tap, quietsch, oops
Volker Blech, Berliner Morgenpost
#KOBOrpheus-Unterwelt
8. Dezember 2021
Unfassbar virtuos ist der Schauspieler Max Hopp, der als John Styx im Besetzungszettel aufgeführt ist, aber alle Sprechtexte übernimmt, ... das Resultat begeistert nicht nur durch reibungslose Perfektion, sondern durch einen überwältigend surrealen Effekt…. Es liegt beileibe nicht nur an ihm, dass sich diese Produktion in die großen Erfolge der Ära Kosky einreiht – aber zweifellos ist er das Gesicht dieser Aufführung.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 08.12.2021
Barrie Koskys »Orpheus in der Unterwelt«: Götter mit Aufmerksamkeitsdefizit
#KOBOrpheus-Unterwelt
17. September 2026
»Eine Lehrstunde in Sachen musiktheatraler Personenregie… Kosky trifft Entscheidungen, die bei allem Überzeitlichen subtil im Hier und Heute ankern. So wird Glosters flüchtiger Sohn Edgar in seiner Verkleidung als Bettler Tom zu einer queeren Figur mit BH und Glitzerhäubchen. Ein wackelig staksendes Menschenwesen, das die um die Macht im Reich streitenden Edmunds, Gonerils (Rosie Aldridge mit dem Leuchtfeuer einer Brünnhilde) und Regans (Nicole Chevaliers Strauss’scher Sahnesopran) wohl einfach zerquetschen könnten. Aber der Countertenor Aryeh Nussbaum Cohen kann nicht nur fragil wie in den erschütternden "Tom friert!"-Rufen, sondern lässt auch schon die Entschlossenheit jenes Edgar durchschimmern, der seinen Halbbruder Edmund (echter Strahletenor: Brenton Ryan) zur Rechenschaft ziehen wird.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear