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Oren Lazovski

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Oren Lazovski absolvierte einen Masterstudiengang in Tanzpädagogik an der Palucca Hochschule für Tanz Dresden. Bereits zuvor war er international als Tänzer tätig und gastierte im Laufe seiner Karriere als Tänzer, Choreograf und Pädagoge an verschiedenen Theatern und Opernhäusern. Zu seinen Arbeitsstationen zählen u. a. die Biennale di Venezia, das Maxim Gorki Theater Berlin, die Deutsche Oper Berlin sowie die Philharmonie Luxemburg.

An der Deutschen Oper Berlin war Oren Lazovski zehn Jahre lang als Ensembletänzer engagiert und wirkte u. a. in der Produktion Britten Tanzt mit.

2019 wirkte er als choreografischer Mitarbeiter an der Produktion La traviata an der Komischen Oper Berlin in der Regie von Nicola Raab mit.

Seit 2022 ist Oren Lazovski Ballettmeister und Probenleiter der Kamea Dance Company in Be’er Sheva, Israel, für die er auch choreografische Arbeiten entwickelt.

Stand: März 2026

Magazin

9. Dezember 2021
Barrie Kosky ist mit Jacques Offenbachs
»Orpheus in der Unterwelt« zweifellos ein neuer Publikumsrenner gelungen. ... Selten war in einer Vorstellung so viel Kichern und Lachen zu hören.
Tap, tap, tap, quietsch, oops
Volker Blech, Berliner Morgenpost
#KOBOrpheus-Unterwelt
8. Dezember 2021
Unfassbar virtuos ist der Schauspieler Max Hopp, der als John Styx im Besetzungszettel aufgeführt ist, aber alle Sprechtexte übernimmt, ... das Resultat begeistert nicht nur durch reibungslose Perfektion, sondern durch einen überwältigend surrealen Effekt…. Es liegt beileibe nicht nur an ihm, dass sich diese Produktion in die großen Erfolge der Ära Kosky einreiht – aber zweifellos ist er das Gesicht dieser Aufführung.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 08.12.2021
Barrie Koskys »Orpheus in der Unterwelt«: Götter mit Aufmerksamkeitsdefizit
#KOBOrpheus-Unterwelt
17. September 2026
»Eine Lehrstunde in Sachen musiktheatraler Personenregie… Kosky trifft Entscheidungen, die bei allem Überzeitlichen subtil im Hier und Heute ankern. So wird Glosters flüchtiger Sohn Edgar in seiner Verkleidung als Bettler Tom zu einer queeren Figur mit BH und Glitzerhäubchen. Ein wackelig staksendes Menschenwesen, das die um die Macht im Reich streitenden Edmunds, Gonerils (Rosie Aldridge mit dem Leuchtfeuer einer Brünnhilde) und Regans (Nicole Chevaliers Strauss’scher Sahnesopran) wohl einfach zerquetschen könnten. Aber der Countertenor Aryeh Nussbaum Cohen kann nicht nur fragil wie in den erschütternden "Tom friert!"-Rufen, sondern lässt auch schon die Entschlossenheit jenes Edgar durchschimmern, der seinen Halbbruder Edmund (echter Strahletenor: Brenton Ryan) zur Rechenschaft ziehen wird.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear