©

Martina Russomanno

©
NAME  
Martina Russomanno

HEIMAT 
Italien

STUDIUM 
Gesang an der Universität Mozarteum Salzburg

WETTBEWERBE/PREISE 
2020 Internationaler Opernwettbewerb in Portofino
2021 AsLiCo Competition
2021 Vincerò World Singing Competition
2022 Cercle Carpeaux Award an der Opéra de Paris
2023 Jeune Talent Musique & Vin au Clos Vougeot

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN 
Ádám Fischer
Manfred Honeck
Gustavo Dudamel
Evelino Pidò
Riccardo Chailly

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN 
Christof Loy
Karin Henkel
Stefano Poda
Damiano Michieletto

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Fiordiligi (Così fan tutte, Royal Opera House Muscat)
Dircé (Médée, Teatro alla Scala in Milan)
Corinna (Il viaggo a Reims, Rossini Opernfestival in Pesaro)
Violetta (La traviata, Opéra national du Rhin, Hamburgische Staatsoper, Grand Théâtre de Genève)
Susanna (Le nozze di Figaro, Teatro Regio Torino)

AUSFLÜGE 
Mitglied des Pariser Opernstudios
2022 Young Singers Project der Salzburger Festspiele

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN 
Violetta Valéry (La traviata)

Stand: März 2026

Magazin

9. Dezember 2021
Barrie Kosky ist mit Jacques Offenbachs
»Orpheus in der Unterwelt« zweifellos ein neuer Publikumsrenner gelungen. ... Selten war in einer Vorstellung so viel Kichern und Lachen zu hören.
Tap, tap, tap, quietsch, oops
Volker Blech, Berliner Morgenpost
#KOBOrpheus-Unterwelt
8. Dezember 2021
Unfassbar virtuos ist der Schauspieler Max Hopp, der als John Styx im Besetzungszettel aufgeführt ist, aber alle Sprechtexte übernimmt, ... das Resultat begeistert nicht nur durch reibungslose Perfektion, sondern durch einen überwältigend surrealen Effekt…. Es liegt beileibe nicht nur an ihm, dass sich diese Produktion in die großen Erfolge der Ära Kosky einreiht – aber zweifellos ist er das Gesicht dieser Aufführung.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 08.12.2021
Barrie Koskys »Orpheus in der Unterwelt«: Götter mit Aufmerksamkeitsdefizit
#KOBOrpheus-Unterwelt
17. September 2026
»Eine Lehrstunde in Sachen musiktheatraler Personenregie… Kosky trifft Entscheidungen, die bei allem Überzeitlichen subtil im Hier und Heute ankern. So wird Glosters flüchtiger Sohn Edgar in seiner Verkleidung als Bettler Tom zu einer queeren Figur mit BH und Glitzerhäubchen. Ein wackelig staksendes Menschenwesen, das die um die Macht im Reich streitenden Edmunds, Gonerils (Rosie Aldridge mit dem Leuchtfeuer einer Brünnhilde) und Regans (Nicole Chevaliers Strauss’scher Sahnesopran) wohl einfach zerquetschen könnten. Aber der Countertenor Aryeh Nussbaum Cohen kann nicht nur fragil wie in den erschütternden "Tom friert!"-Rufen, sondern lässt auch schon die Entschlossenheit jenes Edgar durchschimmern, der seinen Halbbruder Edmund (echter Strahletenor: Brenton Ryan) zur Rechenschaft ziehen wird.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear