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Robert Murray

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NAME  
Robert Murray

HEIMAT 
Vereinigtes Königreich

STUDIUM 
Musik und Geschichte an der Newcastle University
Gesang am Royal College of Music

CDs 
Havergal Brian: Symphonie Nr.5 »Sinfonia tragica« (Hyperion)

WETTBEWERBE/PREISE 
2003 Kathleen Ferrier Award

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN 
Simon Rattle
Paul McCreesh
David Bates
Edward Gardner
Harry Christophers

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN 
Max Webster
Daniel Slater
Herbert Fritsch
Marie-Eve Signeyrole
Tim Albery

FESTE ENGAGEMENTS 
Mitglied des Opera Studios und des Jette Parker Young Artists Programms am Royal Opera House Convent Garden

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Uriel (The Creation, Handel and Haydn Society)
Der Schulmeister / Der Gastwirt (Das schlaue Füchslein, Elbphilharmonie Hamburg)
Camille of Rosillon (The Merry Widow, English National Opera)
The Steersman (The Flying Dutchman, English National Opera)
Benvolio (Roméo et Juliette, Salzburger Festspiele)

AUSFLÜGE 
Solist (De Materie, Het Concertgebouw)
Solist (Messiah, The Sixteen)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN 
Belshazzar (Belshazzar)

Stand: Dezember 2025

Magazin

9. Dezember 2021
Barrie Kosky ist mit Jacques Offenbachs
»Orpheus in der Unterwelt« zweifellos ein neuer Publikumsrenner gelungen. ... Selten war in einer Vorstellung so viel Kichern und Lachen zu hören.
Tap, tap, tap, quietsch, oops
Volker Blech, Berliner Morgenpost
#KOBOrpheus-Unterwelt
8. Dezember 2021
Unfassbar virtuos ist der Schauspieler Max Hopp, der als John Styx im Besetzungszettel aufgeführt ist, aber alle Sprechtexte übernimmt, ... das Resultat begeistert nicht nur durch reibungslose Perfektion, sondern durch einen überwältigend surrealen Effekt…. Es liegt beileibe nicht nur an ihm, dass sich diese Produktion in die großen Erfolge der Ära Kosky einreiht – aber zweifellos ist er das Gesicht dieser Aufführung.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 08.12.2021
Barrie Koskys »Orpheus in der Unterwelt«: Götter mit Aufmerksamkeitsdefizit
#KOBOrpheus-Unterwelt
17. September 2026
»Eine Lehrstunde in Sachen musiktheatraler Personenregie… Kosky trifft Entscheidungen, die bei allem Überzeitlichen subtil im Hier und Heute ankern. So wird Glosters flüchtiger Sohn Edgar in seiner Verkleidung als Bettler Tom zu einer queeren Figur mit BH und Glitzerhäubchen. Ein wackelig staksendes Menschenwesen, das die um die Macht im Reich streitenden Edmunds, Gonerils (Rosie Aldridge mit dem Leuchtfeuer einer Brünnhilde) und Regans (Nicole Chevaliers Strauss’scher Sahnesopran) wohl einfach zerquetschen könnten. Aber der Countertenor Aryeh Nussbaum Cohen kann nicht nur fragil wie in den erschütternden "Tom friert!"-Rufen, sondern lässt auch schon die Entschlossenheit jenes Edgar durchschimmern, der seinen Halbbruder Edmund (echter Strahletenor: Brenton Ryan) zur Rechenschaft ziehen wird.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear