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So­ra­ya Mafi

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NAME
Soraya Mafi

HEIMAT
Vereinigtes Königreich

STUDIUM
Gesang am Royal College of Music Opera Studio

WETTBEWERBE/PREISE
Gewinnerin der Royal Over-Seas League Annual Music Competition
Peter Hulsen Orchestral Song Award
Zweiter Platz bei den Kathleen Ferrier Awards
Zuschauerpreis der International Mozart Competition

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Jonathan Cohen
Tom Fetherstonhaugh

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Barrie Kosky
Adele Thomas
James Brining
Peter Hall
Andreas Homoki

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Michal (Saul, Glyndebourne Festival)
Johanna (Sweeney Todd, Opernhaus Zürich)
Susanna (Le nozze di Figaro, Welsh National Opera)
Gilda (Rigoletto, Welsh National Opera/Irish National Opera)
Kunigunde (Candide, Welsh National Opera)

AUSFLÜGE
RIAS Kammerchor & Akademie für Alte Musik Magnificat in der Hochuli Konzert AG
Solistin im Requiem von W. A. Mozart mit dem Tampere Philharmonic Orchestra
Solistin in Haydns Die Schöpfung, Helsinki Philharmonic Orchestra
Solistin am Glyndebourne Festival Opera und Musikverein Vienna in Händels Messiah

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Nitocris (Belshazzar)

Stand: Oktober 2025

Magazin

9. Dezember 2021
Barrie Kosky ist mit Jacques Offenbachs
»Orpheus in der Unterwelt« zweifellos ein neuer Publikumsrenner gelungen. ... Selten war in einer Vorstellung so viel Kichern und Lachen zu hören.
Tap, tap, tap, quietsch, oops
Volker Blech, Berliner Morgenpost
#KOBOrpheus-Unterwelt
8. Dezember 2021
Unfassbar virtuos ist der Schauspieler Max Hopp, der als John Styx im Besetzungszettel aufgeführt ist, aber alle Sprechtexte übernimmt, ... das Resultat begeistert nicht nur durch reibungslose Perfektion, sondern durch einen überwältigend surrealen Effekt…. Es liegt beileibe nicht nur an ihm, dass sich diese Produktion in die großen Erfolge der Ära Kosky einreiht – aber zweifellos ist er das Gesicht dieser Aufführung.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 08.12.2021
Barrie Koskys »Orpheus in der Unterwelt«: Götter mit Aufmerksamkeitsdefizit
#KOBOrpheus-Unterwelt
17. September 2026
»Eine Lehrstunde in Sachen musiktheatraler Personenregie… Kosky trifft Entscheidungen, die bei allem Überzeitlichen subtil im Hier und Heute ankern. So wird Glosters flüchtiger Sohn Edgar in seiner Verkleidung als Bettler Tom zu einer queeren Figur mit BH und Glitzerhäubchen. Ein wackelig staksendes Menschenwesen, das die um die Macht im Reich streitenden Edmunds, Gonerils (Rosie Aldridge mit dem Leuchtfeuer einer Brünnhilde) und Regans (Nicole Chevaliers Strauss’scher Sahnesopran) wohl einfach zerquetschen könnten. Aber der Countertenor Aryeh Nussbaum Cohen kann nicht nur fragil wie in den erschütternden "Tom friert!"-Rufen, sondern lässt auch schon die Entschlossenheit jenes Edgar durchschimmern, der seinen Halbbruder Edmund (echter Strahletenor: Brenton Ryan) zur Rechenschaft ziehen wird.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear