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Marcell Ba­kon­yi

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NAME
Marcell Bakonyi

HEIMAT
Ungarn

STUDIUM
Gesangsstudium am Weiner Leó Catholic Music School and Conservatory in Budapest und an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart

CDs
2017: Gioachino Rossini Sigismondo (Naxos)
2025: Giuseppe Verdi Alzira (Coviello)

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Tarmo Peltokoski
Ádám Fischer
Antonino Fogliani
Marcus Bosch
Friedemann Keck

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Barrie Kosky
Vera Nemirova
Romain Gilbert
Roland Schwab
Nikolaus Büchel

FESTE ENGAGEMENTS
2007/2008 Theater Heidelberg
2008–2009 Internationales Opernstudio Zürich
2009–2014 Salzburger Landestheater
2016/17 Staatstheater Nürnberg

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Kaspar (Der Freischütz, Staatstheater Wiesbaden)
Dulcamara (Der Liebestrank, Israeli Opera)
Figaro (Der Barbier von Sevilla / Le nozze di Figaro, Ungarische Staatsoper)
Der Holländer (Der fliegende Holländer, State Opera Varna)
Colline (La Bohème, Ungarische Staatsoper)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Polizeichef (Lady Macbeth von Mzensk)

Stand: Oktober 2025

Magazin

30. April 2026
Im letzten Teil der Oper tritt eine Anspielung auf Donald Trump auf, doch wird er nicht wörtlich als er selbst dargestellt, sondern durch Mutanten verkörpert, die sich seiner Slogans und der Sprache der Selbstinszenierung bedienen.
Auf sehr treffende Weise zeichnet Olga Neuwirth hier ein Bild des gegenwärtigen Populismus und Nationalismus. Sie zeigt, wie gefährlich Politik wird, wenn sie sich in ein Spektakel verwandelt und beginnt, auf gesellschaftlicher Angst sowie auf der Ausgrenzung anderer zu basieren.

Regisseurin Ewelina Marciniak über ihre Neusinszinierung von Olga Neuwirths Oper Orlando, in: Corinna Kolbe: Abgesang auf das Patriarchat, Tagesspiegel Spielzeit von 24.04.2026
#KOBOrlando