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Ste­pha­nos Tsira­koglou

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NAME 
Stephanos Tsirakoglou

HEIMAT
Griechenland / Vereinigte Staaten

STUDIUM
Bachelor of Arts am Franklin & Marshall College
Master of Science in Theoretischer Chemie an der Michigan State University

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN 
Leo McFall
James Gaffigan 
Philippe Bach
Daniela Musca

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Barrie Kosky
Knut Weber
Rudolf Frey
Ansgar Haag
Wolfgang Quetes

FESTE ENGAGEMENTS
2012–2015 Ensemblemitglied des Meininger Staatstheaters
2016–2018 Ensemblemitglied des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Kálmán Zsupán (Der Zigeunerbaron, Theater Magdeburg)
Sir John Falstaff (Falstaff, Theater Magdeburg/Glyndebourne Festival Opera)
Bottom (Midsummer Night’s Dream, Theater Aachen)
Sixtus Beckmesser (Die Meistersinger von Nürnberg, Meininger Staatstheater)
Dulcamara (L’eslisir d’amore, Hessisches Staatstheater Wiesbaden)

AUSFLÜGE
Solist (Johannespassion BWV 245, Lutherkirche Wiesbaden)
Solist (Tango: Kompositionen aus Lateinamerika, Anhaltisches Theater Dessau)
Solist (Elias, Lutherkirche Wiesbaden)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Vater, 2. Dandy (Die Nase)
Ein Cappadocier (Salome)

Stand: November 2025

Nächste Termine und Besetzung

Magazin

30. April 2026
Im letzten Teil der Oper tritt eine Anspielung auf Donald Trump auf, doch wird er nicht wörtlich als er selbst dargestellt, sondern durch Mutanten verkörpert, die sich seiner Slogans und der Sprache der Selbstinszenierung bedienen.
Auf sehr treffende Weise zeichnet Olga Neuwirth hier ein Bild des gegenwärtigen Populismus und Nationalismus. Sie zeigt, wie gefährlich Politik wird, wenn sie sich in ein Spektakel verwandelt und beginnt, auf gesellschaftlicher Angst sowie auf der Ausgrenzung anderer zu basieren.

Regisseurin Ewelina Marciniak über ihre Neusinszinierung von Olga Neuwirths Oper Orlando, in: Corinna Kolbe: Abgesang auf das Patriarchat, Tagesspiegel Spielzeit von 24.04.2026
#KOBOrlando