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Georg Festl

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NAME 
Georg Festl

HEIMAT
Nürnberg

STUDIUM 
Gesang an der Hochschule für Musik Würzburg

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Alain Altinoglu
Hannu Lintu
James Gaffigan

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN 
Mariame Clément
Barrie Kosky
Krzysztof Warlikowski
Eva-Maria Höckmayr

FESTE ENGAGEMENTS 
2015–2017 Solist am Staatstheater Augsburg
seit 2017 im Ensemblemitglied des Staatstheaters Darmstadt  
Lehrauftrag an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Golaud (Pelléas et Mélisande, Theater Freiburg, Staatstheater Karlsruhe, Staatstheater Darmstadt) 
Leporello (Don Giovanni, Staatstheater Darmstadt und Finnische Staatsoper Helsinki)
Tierbändiger/Athlet (Lulu, Staatstheater Darmstadt, Staatstheater Nürnberg)
Saint Francois d’Assise (Saint Francois d’Assise, Staatstheater Darmstadt)
Don Quichotte (Don Quichotte, Staatstheater Darmstadt)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN 
8. Angestellter / Zweites Kind / 4. Student (Die Nase)

Stand: März 2026

Magazin

30. April 2026
Im letzten Teil der Oper tritt eine Anspielung auf Donald Trump auf, doch wird er nicht wörtlich als er selbst dargestellt, sondern durch Mutanten verkörpert, die sich seiner Slogans und der Sprache der Selbstinszenierung bedienen.
Auf sehr treffende Weise zeichnet Olga Neuwirth hier ein Bild des gegenwärtigen Populismus und Nationalismus. Sie zeigt, wie gefährlich Politik wird, wenn sie sich in ein Spektakel verwandelt und beginnt, auf gesellschaftlicher Angst sowie auf der Ausgrenzung anderer zu basieren.

Regisseurin Ewelina Marciniak über ihre Neusinszinierung von Olga Neuwirths Oper Orlando, in: Corinna Kolbe: Abgesang auf das Patriarchat, Tagesspiegel Spielzeit von 24.04.2026
#KOBOrlando