Naomi Steele

NAME
Naomi Steele

HEIMAT
New York City / USA

STUDIUM
2022–2024: Crane School of Music (Bachelor of Music)
2025: The Juilliard School (Master of Music)

MEISTERKURSE BEI
Stephanie Blythe
Jennifer Rowley
Isabel Leonard

WETTBEWERBE/PREISE
Novick Career Grant 2025

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Michelle Rofrano
William L. Lake Jr.
Donald Palumbo

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Mary Birnbaum
Katherine Carter
Stephan Wadsworth
Louisa Muller

FESTE ENGAGEMENTS
2024–2026: Mitglied des Opernstudios der Santa Fe Opera
Ehem. Studio Artist an der Wolf Trap Opera
Seit 2026: Opernstudio der Komischen Oper Berlin

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Dritte Dame (Die Zauberflöte, Santa Fe Opera)
Annina (Der Rosenkavalier, Santa Fe Opera)
Marcellina (Le nozze di Figaro, Wolf Trap Opera)
Mutter Jeanne (Dialogues des Carmélites, Juilliard Opera)
Isabella (L’italiana in Algeri, Crane Opera Ensemble)

AUSFLÜGE
Claiming your space: A Celebration of Black Music at Juilliard
Juilliard Songfest
Wednesday at One (Alice Tully Hall)
Juilliard415 Kammerkonzert
SongStudio (Carnegie Hall)

Stand: September 2026

Nächste Termine und Besetzung

Magazin

2. Februar 2016
Koskys Regie ist ein Geniestück ohne Zeigefinger, ohne Besserwisserei, ohne Anklage. Die Wiedergeburt des psychologischen Realismus ohne Desavouierung der Figuren ... Es ist ein ganz selten gewordener poetischer Realismus, mit dem Barrie Kosky und seine fantastische Bühnenbildnerin Rebecca Ringst hier ihren Tschaikowsky aus dem Geiste eines Tschechow oder Tolstoi zu lesen verstehen. … Diese Bildsetzung ist von geradezu filmischer Direktheit (und kommt doch glücklicherweise ganz ohne überflüssige Videosequenzen aus), sie öffnet indes, über die sensibel die Tageszeiten nachzeichnenden Lichtstimmungen immer wieder weite Sehnsuchtsräume. In ihnen kommen kleine Gesten der Figuren endlich wieder zu großer Wirkung – Gesten und Regungen der Solisten wie jenen des Chores, den Kosky in meisterlicher Individualisierung zu aktivieren versteht.
Demut schlägt Dekonstruktion - »Ein Regie-Geniestück: Hausherr Barrie Kosky erfindet den poetischen Realismus neu«
Peter Krause, Concerti.de
#KOBOnegin
2. Februar 2016
Kosky zeigt, was er auch kann: behutsam führen, das Innerste der Figuren ins Äußere der Protagonisten kehren...
Im Dickicht der Gefühle
Julia Kaiser, Berliner Morgenpost
#KOBOnegin
1. Februar 2016
… wie genau Kosky in die Abgründe aller Beteiligten schaut, ist bewundernswert.
Feinnerviges Psychogramm junger Leute
Uwe Friedrich, BR Klassik
#KOBOnegin