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Kin­der­chor­ der­ Ko­misch­en Oper Ber­lin

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Seit vielen Jahren ist der Kinderchor der Komischen Oper Berlin ein wichtiger Bestandteil in der Tradition des Hauses als Musiktheater. Die 100 jungen Sänger*innen im Alter von 6 bis 16 Jahren singen alle Kinderchorparts im laufenden Opernrepertoire, gestalten pro Spielzeit ein Konzert für Kinder, treten mit eigenen Konzerten außerhalb des Opernhauses auf und singen regelmäßig beim Spielzeitfest.

Unter der Leitung von Dagmar Fiebach werden die Kinder in den mehrmals in der Woche stattfindenden Proben auf ihre anspruchsvollen Aufgaben auf der Opernbühne und dem Konzertpodium vorbereitet. Darüber hinaus erhalten sie regelmäßig Stimmbildungsunterricht.
Mitmachen!

Du singst gerne, bist zwischen 6 und 16 Jahren alt und möchtest Mitglied im Kinderchor der Komischen Oper Berlin werden? Super, wir freuen uns auf dich! Lies hier bitte alles sehr sorgfältig und überlege mit deinen Eltern, ob sich de Kinderchor zeitlich in eurern Alltag integrieren lässt.
Werden Sie Kinderchor Pat:in!

Unterstützen Sie den Kinderchor der Komischen Oper Berlin als Pat:in! Mit einer Spende von 20 Euro im Monat ermöglichen Sie eine anspruchsvolle musikalische Ausbildung mit professioneller Stimmbildung, Gesangsunterricht sowie szenischer Probenarbeit in Kooperation mit renommierten Regisseur:innen!
Den Kindern des Kinderchors wird musikalisches Grundwissen vermittelt und sie erhalten Notenmaterial sowie Chorkleidung. Durch Ihre Unterstützung bleibt der Zugang zum Chor für die Kinder kostenfrei.

Nächste Termine und Besetzung

Magazin

17. September 2026
»Eine Lehrstunde in Sachen musiktheatraler Personenregie… Kosky trifft Entscheidungen, die bei allem Überzeitlichen subtil im Hier und Heute ankern. So wird Glosters flüchtiger Sohn Edgar in seiner Verkleidung als Bettler Tom zu einer queeren Figur mit BH und Glitzerhäubchen. Ein wackelig staksendes Menschenwesen, das die um die Macht im Reich streitenden Edmunds, Gonerils (Rosie Aldridge mit dem Leuchtfeuer einer Brünnhilde) und Regans (Nicole Chevaliers Strauss’scher Sahnesopran) wohl einfach zerquetschen könnten. Aber der Countertenor Aryeh Nussbaum Cohen kann nicht nur fragil wie in den erschütternden "Tom friert!"-Rufen, sondern lässt auch schon die Entschlossenheit jenes Edgar durchschimmern, der seinen Halbbruder Edmund (echter Strahletenor: Brenton Ryan) zur Rechenschaft ziehen wird.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
»Ein Ereignis der Extraklasse.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht
Udo Badelt, Der Tagesspiegel, 17.09.2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht: Die Komische Oper eröffnet ihre Spielzeit mit »Lear«

#KOBLear