Nicole Chevalier
HEIMAT
USA
STUDIUM
Gesangsstudium an der Indiana University und der Juilliard School New York
USA
STUDIUM
Gesangsstudium an der Indiana University und der Juilliard School New York
WETTBEWERBE/PREISE
2016: DER FAUST in der Kategorie »Sängerdarstellerin/Sängerdarsteller Musiktheater«
WICHTIGE DIRIGENTEN
Kent Nagano
Thomas Hengelbrock
Raphaël Pichon
Manfred Honeck
Michael Schønwandt
WICHTIGE REGISSEURE
Barrie Kosky
Calixto Bieito
Laurent Pelly
Satoshi Miyagi
Christoph Waltz
FESTE ENGAGEMENTS
2003–2007 Theater Freiburg
2007–2009 Staatstheater Kassel
2009–2012 Staatsoper Hannover
2012–2017 Komische Oper Berlin
WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
La Sposa, Lesbia (Trionfi, Hamburgische Staatsoper)
Stella, Olympia, Antonia, Giulietta (Les Contes d’Hoffmann, La Monnaie Brüssel)
Violetta Valéry (La traviata, English National Opera)
Vitellia (La Clemenza di Tito, Royal Opera House London)
Elettra (Idomeneo, Salzburger Festspiele)
AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Titelpartien in Medea, Semele, Die schöne Helena und Salome
Olympia, Giulietta, Antonia, Stella (Hoffmanns Erzählungen)
Télaïre (Castor et Pollux)
Donna Elvira (Don Giovanni)
Fiordiligi (Così fan tutte)
Poppea (Die Krönung der Poppea)
Stand: November 2025
Nächste Termine und Besetzung
Magazin
26. Juni 2026
Ambur Braid für DER FAUST nomniniert
Ambur Braid ist für den Deutschen Theaterpreis DER FAUST nominiert in der Kategorie »Darsteller:in Musiktheater«. Ihr eindrucksvolles Rollendebüt als Katerina Lwowna Ismailowa in Barrie Koskys Lady Macbeth von Mzensk sei jederzeit authentisch, ziehe das Publikum in ihren Bann, fordere zum Miterleben und Mitleiden heraus – niemand im Saal bliebe teilnahmslos zurück, lobt die Jury Ambur Braids stimmliche Wucht und ihre starke Bühnenpräsenz:
»In dem überwältigenden Farbenreichtum ihres Spiels sind Auflehnung und Verletzlichkeit ebenso nachfühlbar wie die verzweifelte Einsamkeit ihrer Figur.« Jury-Begründung
»In dem überwältigenden Farbenreichtum ihres Spiels sind Auflehnung und Verletzlichkeit ebenso nachfühlbar wie die verzweifelte Einsamkeit ihrer Figur.« Jury-Begründung
22. Juni 2026
Paradies und Abgrund
Von lautem Flehen, sanfter Trauer und dem viel zu frühen Abschied im französischem Chorkonzert Sacre Chor
#KOBSiKo
9. Juni 2026
Gepflegte Beatmusik
Die DDR-Unterhaltungsmusik zwischen Freiheit und Lenkung
#KOBMokkaHits
8. Juni 2026
»Man muss sich die Begriffe zurückholen«
Regisseur Axel Ranisch und Musikalischer Leiter Adam Benzwi über DDR-Unterhaltung, Friedenssehnsucht und die Revue als Form der Erinnerung in Mokka-Hits und Milchbar-Träume
#KOBMokkaHits
15. Juni 2026
»Eine Gratwanderung aus nostalgischem Schmelz, schräger Persiflage und melodramatischen Tönen: Axel Ranischs Revue ist eine Umarmung der DDR-Musik, die seinem begeisterten künstlerischen Naturell entspricht. Eine Verklärung ist sie aber nicht. Die Nostalgie, die einen beim Anblick der Sixties-Hotpants des Balletts befällt, die ist kein exklusives DDR-Gefühl, sie ist in dieser abgründigen Retroshow universell.«
Gunda Bartels, Der Tagesspiegel, 15.06.2026
Revue »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«: Die Komische Oper lässt die DDR klingen und klirren
Revue »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«: Die Komische Oper lässt die DDR klingen und klirren
#KOBMokkaHits
15. Juni 2026
»Der Soundtrack der DDR… hinreißend arrangiert, inszeniert und choreografiert. Und die Solisten geben alles, allen voran Gisa Flake und Maria-Danaé Bansen, die schon im »Messeschlager Gisela« brillierten. Aber werden auch die »Mokka-Hits« ein Sommerschlager? Darüber wird nach der Uraufführung noch vor Ort kräftig diskutiert. Aber genau das hatten Ranisch und Benzwi mit ihrer Revue ja im Sinn.«
Peter Zander, Berliner Morgenpost, 15.06.2026
Der Soundtrack der DDR: »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«
Der Soundtrack der DDR: »Mokka-Hits und Milchbar-Träume«
#KOBMokkaHits
