Gastsolist - Tenor
Andrew Staples
NAME
Andrew Staples
HEIMAT
Bristol/United Kingdom
STUDIUM
Eton College, Kings College, Royal College of Music – Operatic Studies
Andrew Staples
HEIMAT
Bristol/United Kingdom
STUDIUM
Eton College, Kings College, Royal College of Music – Operatic Studies
WETTBEWERBE/ PREISE
premio Abbiati
WICHTIGE DIRIGENT: INNEN
Simon Rattle
Daniel Harding
Emmanuelle Haïm
Andrew Davis
Esa-Pekka Salonen
Yannick Nézet-Séguin
WICHTIGER REGISSEUR
Daniel Harding
WICHTIGE PARTIEN
Royal Opera House; Covent Garden: Jacquino (Fidelio), Flamand (Capriccio), Tamino (Die Zauberflöte), Tichon (Katya Kabanova), Narraboth (Salome); Chamber Orchestre of Europe: Das Lied von der Erde; Teatro La Fenice: Peter Grimes; Budapest Festival Orchestra: Turn of the Screw; Royal Scottish National Orchestra: The Dream of Gerontius; Scottish Chamber Orchestra: The Creation; Orchestre Philharmonique de Radio France: Roméo et Juliette; London Symphony Orchestra: Katya Kabanova
AUSFLÜGE
Berliner Philharmonie, Vienna Philharmonic, Swedish Radio Orchestra, Bavarian Radio Symphony Orchestra, Rotterdam Philharmonic Orchestra, Orchestre de Paris, London Symphony Orchestra, Philadelphia Orchestra, Scottish Chamber Orchestra, Metropolitan Opera, National Theatre Prague, La Monnaie Brussels, Salzburger Festspiele, Hamburger Staatsoper, Theater an der Wien, the Lucerne Festival
AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Tenor / Doctor marianus (Mahler 8)
Magazin
14. September 2026
Lauter! viel, viel lauter!
Dirigent Nicholas Carter im Gespräch über Hektik, Eckigkeit und den Sturm im Kopf
#KOBLear
11. September 2026
Welt ohne Mütter
Regisseur Barrie Kosky im Gespräch über Patriarchen, männliche Arroganz und das verhängnisvolle Nichts
#KOBLear
10. September 2026
Der nächste Coup von Barrie Kosky steigt im Flughafen-Hangar
Zum vierten Mal startet die Komische Oper mit einer großen Inszenierung im Flughafen Tempelhof in die Saison. Die Aufführungen an der ungewöhnlichen und spektakulären Location sind längst Highlights im Konzert- und Opern-Kalender. Barrie Kosky nimmt sich diesmal Aribert Reimanns Shakespeare-Oper »Lear« an.
#KOBLear
4. September 2026
Archaisches Elementartheater
Mich fasziniert, wie Reimann mit diesen zeitlosen Themen des Stoffs umgeht: eine dysfunktionale heteronormative Familie als Metapher für die ganze Welt, Macht, Machtmissbrauch, Krieg, Wahnsinn. In Lear geht es um enge zwischenmenschliche Beziehungen. Deshalb konzentriere ich mich auf die Körper, die Emotionen, die Stimmen. […] Es wird ein archaisches Elementartheater: konzentriert, ohne Schnickschnack. Der Hangar 4 ist das Bühnenbild. Wenn nur zwei Menschen in Hysterie und voller Angst über diese große Fläche laufen – das alleine ist schon Theater.
Barrie Kosky, Regisseur Lear, in: Siegessäule 09/26, Ecki Ramón Weber: Sturm in Hangar 4
#KOBLear
28. August 2026
Innenarchitektur des Infozentrums UdL 41 nominiert
Ein Stück vom tiefroten Bühnenvorhang, samt bezogene Sitzbänke, mit Aufklebern übersäte Spinde der Bühnenmitarbeiter:innen, Uhren ohne Lauf: wie eine Art Ensemble angehaltener Zeit erinnern sie an unser Stammhaus in der Behrenstraße. Im ehemaligen Souvenirgeschäft Unter den Linden 41 sind sie als Zeitkapseln vergangener Opernabende zu bewundern und rahmen gleichzeitig die Bühne für die Zukunft des Opernhauses: Seit 2024 gastiert hier das Infozentrum UdL41 mit Einblicken zur Sanierung des Haupthauses der Komischen Oper Berlin.
Entworfen hat das ausgefeilte Konzept aus Erinnerungstücken und Zukunftsblick die Innenarchitektin Hella Schindel. UdL41 ist nun Begegnungsort mit unserer vielleicht kleinsten Bühne für Vorträge und Konzerte und Startpunkt für Baustellenführungen. Zusammen mit Sitzmöblierung für unserer Interimsspielstätten ist die Gestaltung des Infozentrums nominiert für den Deutschen Innenarchitekturpreis 2026.
Foto: © Philipp Funke
Entworfen hat das ausgefeilte Konzept aus Erinnerungstücken und Zukunftsblick die Innenarchitektin Hella Schindel. UdL41 ist nun Begegnungsort mit unserer vielleicht kleinsten Bühne für Vorträge und Konzerte und Startpunkt für Baustellenführungen. Zusammen mit Sitzmöblierung für unserer Interimsspielstätten ist die Gestaltung des Infozentrums nominiert für den Deutschen Innenarchitekturpreis 2026.
Foto: © Philipp Funke
#KOBSanierung
26. August 2026
IN MEMORIAM
Anny Schlemm
22. Februar 1929 – 20. August 2026
22. Februar 1929 – 20. August 2026
Die Komische Oper Berlin trauert um ihr Ehrenmitglied Anny Schlemm. Sie verstarb am 20. August 2026 im Alter von 97 Jahren in Graz.
