Chelsea Zurflüh
NAME
Chelsea Zurflüh
HEIMAT
Pieterlen, Schweiz
STUDIUM
Specialised Music Performance – Oper an der Hochschule der Künste Bern
WETTBEWERBE/PREISE
2025 Hauptpreis und Orchesterpreis beim SWR Junge Opernstars / Emmerich Smola Wettbewerb in Landau
2024 Erster Preis beim Concours de Genève
2024 Zweiter Preis beim Internationalen Otto Edelmann Gesangswettbewerb in Wien
2024 Erster Preis beim Internationalen Haydn-Gesangswettbewerb in Rohrau
2023 Zweiter Preis beim Internationalen Mozartwettbewerb in Salzburg
WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Kent Nagano
Antonino Fogliani
Gustavo Gimeno
Ivor Bolton
Joana Mallwitz
WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
David McVicar
Damiano Michieletto
Michael Hampe
Jan Philipp Gloger
Rainer Holzapfel
FESTE ENGAGEMENTS
2021–2023 Mitglied des Internationalen Opernstudios in Zürich
WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Marie (La Fille du régiment, Bayerische Staatsoper)
Pamina (Die Zauberflöte, Royal Ballet and Opera, London; Oper Köln)
Barbarina (Le nozze di Figaro, Opernhaus Zürich)
Atalanta (Xerxes, Theater Winterthur)
AUSFLÜGE
2019 Solistin im Schweizer Bundeshaus anlässlich der Vereidigung der Städteräte
AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Zerlina (Don Giovanni/Requiem)
Stand: November 2025
Chelsea Zurflüh
HEIMAT
Pieterlen, Schweiz
STUDIUM
Specialised Music Performance – Oper an der Hochschule der Künste Bern
WETTBEWERBE/PREISE
2025 Hauptpreis und Orchesterpreis beim SWR Junge Opernstars / Emmerich Smola Wettbewerb in Landau
2024 Erster Preis beim Concours de Genève
2024 Zweiter Preis beim Internationalen Otto Edelmann Gesangswettbewerb in Wien
2024 Erster Preis beim Internationalen Haydn-Gesangswettbewerb in Rohrau
2023 Zweiter Preis beim Internationalen Mozartwettbewerb in Salzburg
WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Kent Nagano
Antonino Fogliani
Gustavo Gimeno
Ivor Bolton
Joana Mallwitz
WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
David McVicar
Damiano Michieletto
Michael Hampe
Jan Philipp Gloger
Rainer Holzapfel
FESTE ENGAGEMENTS
2021–2023 Mitglied des Internationalen Opernstudios in Zürich
WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Marie (La Fille du régiment, Bayerische Staatsoper)
Pamina (Die Zauberflöte, Royal Ballet and Opera, London; Oper Köln)
Barbarina (Le nozze di Figaro, Opernhaus Zürich)
Atalanta (Xerxes, Theater Winterthur)
AUSFLÜGE
2019 Solistin im Schweizer Bundeshaus anlässlich der Vereidigung der Städteräte
AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Zerlina (Don Giovanni/Requiem)
Stand: November 2025
Magazin
27. Oktober 2026
3 x B
Über höllische Großstadtmusik, niederländische Freiheitskämpfe und einen intimen Geburtstagsgruß im Sinfoniekonzert Bitte mit B
#KOBSiKo
5. Oktober 2026
Holzinger im Hangar!
Die Komische Oper Berlin ist eines der vielfältigsten Häuser der deutschen Opernlandschaft und ich schätze den kollaborativen Arbeitsgeist bereits seit unserer Zusammenarbeit für SANCTA. Spätestens seitdem stand es auf meiner Bucketlist, hier zu inszenieren, und dass ich das nun sogar im Hangar in Tempelhof machen darf, kann ich kaum erwarten!
Florentina Holzinger
Die Spielzeit 2027/28 beginnt mit einer neuen Arbeit von Florentina Holzinger zum Thema Krieg im Hangar4/Flughafen Tempelhof.
Registrieren Sie sich jetzt für den Early-Bird-Rabatt und erhalten Sie ein exklusives Vorkaufsrecht vor dem Start des regulären Ticketverkaufs!
Die Spielzeit 2027/28 beginnt mit einer neuen Arbeit von Florentina Holzinger zum Thema Krieg im Hangar4/Flughafen Tempelhof.
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18. September 2025
Alles ist am Brodeln
Jewgeni Onegin ist eine Oper, in der die großen Gefühle und Leidenschaften unter der Oberfläche köcheln, die inneren Stürme zurückgehalten werden. Und die Musik? Sie erzählt, was die Figuren einander nicht sagen können. Traumwandlerisch präzise hat Pjotr Tschaikowski diese Spannung zwischen Fassade und Innenleben in seine Partitur gegossen, unter den kühlen Worten seiner Figuren tanzt das Orchester. Alles ist am Brodeln, kurz vor dem Ausbruch, aber der kommt meist zu spät. Das ist die eigentliche Tragödie dieses Werks: nicht Schicksal, sondern verpasster Moment. Ein Gespräch über Intimität und Pathos mit dem Dirigenten Henrik Nánási über Tschaikowskis Jewgeni Onegin.
#KOBOnegin
28. Mai 2025
Modernes Schicksal, verpasste Liebe
Die Geburtsstunde des Musikdramas Jewgeni Onegin fällt auf einen Nachmittag im Mai 1877: Pjotr Iljitsch Tschaikowski sitzt in einem Restaurant, speist und grübelt. Er sucht nach einem Stoff für eine Oper, die es mit George Bizets Carmen aufnehmen kann. Dann hallt eine Empfehlung in seinem Kopf nach. Er läuft zum nächsten Buchladen und verschlingt in einer Nacht den Roman Jewgeni Onegin von Alexander Puschkin. Nicht einmal ein Jahr später schreibt Tschaikowski Operngeschichte mit einem Gegenentwurf zu Wagner und Verdi – still, psychologisch, modern. Seit dem gilt sein gleichnamiges Opern- und Zivilisationsdrama als erstes realistisches Werk über Einsamkeit, Sinnsuche und Liebeserfüllung im Spiel von Sehnsucht und Egoismus.
#KOBOnegin
2. Februar 2016
Koskys Regie ist ein Geniestück ohne Zeigefinger, ohne Besserwisserei, ohne Anklage. Die Wiedergeburt des psychologischen Realismus ohne Desavouierung der Figuren ... Es ist ein ganz selten gewordener poetischer Realismus, mit dem Barrie Kosky und seine fantastische Bühnenbildnerin Rebecca Ringst hier ihren Tschaikowsky aus dem Geiste eines Tschechow oder Tolstoi zu lesen verstehen. … Diese Bildsetzung ist von geradezu filmischer Direktheit (und kommt doch glücklicherweise ganz ohne überflüssige Videosequenzen aus), sie öffnet indes, über die sensibel die Tageszeiten nachzeichnenden Lichtstimmungen immer wieder weite Sehnsuchtsräume. In ihnen kommen kleine Gesten der Figuren endlich wieder zu großer Wirkung – Gesten und Regungen der Solisten wie jenen des Chores, den Kosky in meisterlicher Individualisierung zu aktivieren versteht.
Demut schlägt Dekonstruktion - »Ein Regie-Geniestück: Hausherr Barrie Kosky erfindet den poetischen Realismus neu«
Peter Krause, Concerti.de
Peter Krause, Concerti.de
#KOBOnegin
2. Februar 2016
Kosky zeigt, was er auch kann: behutsam führen, das Innerste der Figuren ins Äußere der Protagonisten kehren...
Im Dickicht der Gefühle
Julia Kaiser, Berliner Morgenpost
Julia Kaiser, Berliner Morgenpost
#KOBOnegin
