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Olga Pavlyuk

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NAME
Olga Pavluk

HEIMAT
Russland / zurzeit in Avignon, Frankreich

STUDIUM
2004–2009 Bühnentechnik und Szenographie, Moscow Art Theatre Higher School

WETTBEWERBE/PREISE
2015 Technische Direktorin der russischen Nationalsektion, Prague Quadrennial (Künstlerische Leitung: Polina Bakhtina, Yan Kalnberzin)

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Kirill Serebrennikov
Dmitri Tcherniakov
Philipp Grigorian

FESTE ENGAGEMENTS
2009–2023 Technische Bühnenbildnerin am Bolshoi Theatre Russland
Seit 2017 Dozentin für Bühnenbau und Bühnentechnik, Moscow Art Theatre Higher School
Seit 2014 Dozentin für Bühnentechnik an der British Higher School of Art and Design, Moskau

WICHTIGE ARBEITEN ANDERSWO
Co-Scenographer, Boris Godunov (Nationale Opera & Ballet)
Co-Scenographer, Lohengrin (Opéra Bastille)
Co-Scenographer, Der Freischütz (Nationale Opera & Ballet)
Co-Scenographer, Die Nase (Bayerische Staatsoper München)
Co-Scenographer, Parsifal (Wiener Staatsoper)

AN DER KOMISCHE OPER BERLIN
Co-Bühnenbildnerin (Le nozze di Figaro)
Co-Bühnenbildnerin (Don Giovanni)

Stand: Oktober 2025

Magazin

2. Februar 2016
Koskys Regie ist ein Geniestück ohne Zeigefinger, ohne Besserwisserei, ohne Anklage. Die Wiedergeburt des psychologischen Realismus ohne Desavouierung der Figuren ... Es ist ein ganz selten gewordener poetischer Realismus, mit dem Barrie Kosky und seine fantastische Bühnenbildnerin Rebecca Ringst hier ihren Tschaikowsky aus dem Geiste eines Tschechow oder Tolstoi zu lesen verstehen. … Diese Bildsetzung ist von geradezu filmischer Direktheit (und kommt doch glücklicherweise ganz ohne überflüssige Videosequenzen aus), sie öffnet indes, über die sensibel die Tageszeiten nachzeichnenden Lichtstimmungen immer wieder weite Sehnsuchtsräume. In ihnen kommen kleine Gesten der Figuren endlich wieder zu großer Wirkung – Gesten und Regungen der Solisten wie jenen des Chores, den Kosky in meisterlicher Individualisierung zu aktivieren versteht.
Demut schlägt Dekonstruktion - »Ein Regie-Geniestück: Hausherr Barrie Kosky erfindet den poetischen Realismus neu«
Peter Krause, Concerti.de
#KOBOnegin
2. Februar 2016
Kosky zeigt, was er auch kann: behutsam führen, das Innerste der Figuren ins Äußere der Protagonisten kehren...
Im Dickicht der Gefühle
Julia Kaiser, Berliner Morgenpost
#KOBOnegin