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Nikki Treur­niet

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NAME
Nikki Treurniet

HEIMAT
Niederlande

STUDIUM
Gesang am Koninklijk Conservatorium Den Haag

WETTBEWERBE/PREISE
De International Vocal Competition ’s-Hertogenbosch
2017 Opernpreis der Niederlande

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Huba Hollókői
Antony Hermus
Jan Willem De Vriend
Ed Spanjaard

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Lydia Steier
Theu Boermans
Wolfgang Nägele
Ersan Mondtag
Barbora Horáková

FESTE ENGAGEMENTS
Staatsoper Hannover

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Anima Ingrate (Il ballo delle ingrate, De Nationale Opera)
Pamina (Die Zauberflöte, Brighton Festival – Holland Opera)
Isolde (Le Vin herbé, Herrenhäuser Gartentheater)
Blanche de la Force (Dialogies des Carmélites, Staatsoper Hannover)
Susanna (Die Hochzeit des Figaro, Staatsoper Hannover)

AUSFLÜGE
Radio Philharmonic Orchestra
International Song Festival Zeist

AN DER KOMISCHEN OPER BERLINJohanna (Sweeney Todd)
Gretel (Hänsel und Gretel)

Magazin

17. September 2026
»Die musikalische Leitung hat Nicholas Carter, und der weiß wirklich mit dieser Musik umzugehen an diesem Ort. Großes Orchester, aber es gibt noch mal eine eigene Bühne für das Schlagwerk… Das hat dieser Musik eine treibende, eine energische Kraft gegeben. Mich hat es musikalisch unglaublich mitgerissen… das ist ungeheuer aufregende Musik. Und das hat diesen Abend wirklich getragen, zweieinhalb Stunden lang...

Das Besondere an den Barrie Kosky-Inszenierungen ist, dass er auch schauspielerisch mit den Sängerinnen und Sängern grandios arbeitet. Das Stück könnte unglaublich düster und deprimierend und trist sein. Und das ist es auch. Es ist ein deprimierender Abend, aber Kosky schafft es, da Humor reinzubringen. Er schafft es, groteske Elemente auszuspielen, emotional sehr stark. Musikalisch wie inszenatorisch ein herausragender Abend.«
André Mumot, DLF Kultur – Fazit, 16.09.2026
Oper im Hangar: Barrie Kosky inszeniert Aribert Reimanns »Lear« in Berlin
#KOBLear
17. September 2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht
Udo Badelt, Der Tagesspiegel, 17.09.2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht: Die Komische Oper eröffnet ihre Spielzeit mit »Lear«

#KOBLear
17. September 2026
»Ein Ereignis der Extraklasse.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
»Eine Lehrstunde in Sachen musiktheatraler Personenregie… Kosky trifft Entscheidungen, die bei allem Überzeitlichen subtil im Hier und Heute ankern. So wird Glosters flüchtiger Sohn Edgar in seiner Verkleidung als Bettler Tom zu einer queeren Figur mit BH und Glitzerhäubchen. Ein wackelig staksendes Menschenwesen, das die um die Macht im Reich streitenden Edmunds, Gonerils (Rosie Aldridge mit dem Leuchtfeuer einer Brünnhilde) und Regans (Nicole Chevaliers Strauss’scher Sahnesopran) wohl einfach zerquetschen könnten. Aber der Countertenor Aryeh Nussbaum Cohen kann nicht nur fragil wie in den erschütternden "Tom friert!"-Rufen, sondern lässt auch schon die Entschlossenheit jenes Edgar durchschimmern, der seinen Halbbruder Edmund (echter Strahletenor: Brenton Ryan) zur Rechenschaft ziehen wird.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear