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Kyle Miller

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NAME  
Kyle Miller

HEIMAT 
San Francisco, Vereinigte Staaten

STUDIUM 
Masterstudium an The Julliard School
Bachelorstudium am Oberlin Conservatory of Music
Stipendium Rolf Haeger und Florian Chiutu-Haeger 
2023/24 Belcanto-Stipendiat im Talent Circle der Deutschen Oper Berlin

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN 
Daniel Carter
Axel Kober
James Gaffigan
Ivan Repušić

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN 
James Robinson
Michael Mayer
Katharina Thalbach
Romain Gilbert
Tobias Kratzer

FESTE ENGAGEMENTS 
Ensemblemitglied der Deutschen Oper Berlin seit 2023/24

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Yamadori (Madame Butterfly, Opera Philadelphia) 
Dancaïre/ Morales (Carmen, Washington National Opera)
Larkens (La fanciulla del West, Cleveland Orchestra)
Masetto (Don Giovanni, Deutsche Oper Berlin)
Chou En-lai (Nixon in China, Deutsche Oper Berlin)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN 
Titelpartie in Don Giovanni/Requiem

Stand: November 2025

Nächste Termine und Besetzung

Magazin

2. Februar 2016
Koskys Regie ist ein Geniestück ohne Zeigefinger, ohne Besserwisserei, ohne Anklage. Die Wiedergeburt des psychologischen Realismus ohne Desavouierung der Figuren ... Es ist ein ganz selten gewordener poetischer Realismus, mit dem Barrie Kosky und seine fantastische Bühnenbildnerin Rebecca Ringst hier ihren Tschaikowsky aus dem Geiste eines Tschechow oder Tolstoi zu lesen verstehen. … Diese Bildsetzung ist von geradezu filmischer Direktheit (und kommt doch glücklicherweise ganz ohne überflüssige Videosequenzen aus), sie öffnet indes, über die sensibel die Tageszeiten nachzeichnenden Lichtstimmungen immer wieder weite Sehnsuchtsräume. In ihnen kommen kleine Gesten der Figuren endlich wieder zu großer Wirkung – Gesten und Regungen der Solisten wie jenen des Chores, den Kosky in meisterlicher Individualisierung zu aktivieren versteht.
Demut schlägt Dekonstruktion - »Ein Regie-Geniestück: Hausherr Barrie Kosky erfindet den poetischen Realismus neu«
Peter Krause, Concerti.de
#KOBOnegin
2. Februar 2016
Kosky zeigt, was er auch kann: behutsam führen, das Innerste der Figuren ins Äußere der Protagonisten kehren...
Im Dickicht der Gefühle
Julia Kaiser, Berliner Morgenpost
#KOBOnegin