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Kangyoon Lee

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NAME  
Kangyoon Shine Lee

HEIMAT 
Seoul, Südkorea

STUDIUM 
Korea National University of Arts
Hochschule für Musik »Hanns Eisler« Berlin

WETTBEWERBE/PREISE 
2021 Belvedere Singing Competition

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN 
Joana Mallwitz
Daniel Barenboim
Ivan Repušić

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN 
Gaetano d’Espinosa 
Benedikt von Peter
Barrie Kosky

FESTE ENGAGEMENTS 
Seit 2024/25 Ensemblemitglied der Deutschen Oper Berlin

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Graf Almaviva (Il barbiere di Siviglia, Deutsche Oper Berlin)
Tamino (Die Zauberflöte, Deutsche Oper Berlin)
Don Luigino / Zefirino (Il viaggio a Reims, Semperoper Dresden)
Don Ottavio (Don Giovanni, Staatstheater Darmstadt)

AUSFLÜGE 
Solist (Petite Messe solennelle, Berliner Dom) 
Solist (Vessels of Light, Dresdner Philharmonie)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN 
7. Polizist / 3. Herr / 2. Student (Die Nase)

Stand: Dezember 2025

Magazin

2. Februar 2016
Koskys Regie ist ein Geniestück ohne Zeigefinger, ohne Besserwisserei, ohne Anklage. Die Wiedergeburt des psychologischen Realismus ohne Desavouierung der Figuren ... Es ist ein ganz selten gewordener poetischer Realismus, mit dem Barrie Kosky und seine fantastische Bühnenbildnerin Rebecca Ringst hier ihren Tschaikowsky aus dem Geiste eines Tschechow oder Tolstoi zu lesen verstehen. … Diese Bildsetzung ist von geradezu filmischer Direktheit (und kommt doch glücklicherweise ganz ohne überflüssige Videosequenzen aus), sie öffnet indes, über die sensibel die Tageszeiten nachzeichnenden Lichtstimmungen immer wieder weite Sehnsuchtsräume. In ihnen kommen kleine Gesten der Figuren endlich wieder zu großer Wirkung – Gesten und Regungen der Solisten wie jenen des Chores, den Kosky in meisterlicher Individualisierung zu aktivieren versteht.
Demut schlägt Dekonstruktion - »Ein Regie-Geniestück: Hausherr Barrie Kosky erfindet den poetischen Realismus neu«
Peter Krause, Concerti.de
#KOBOnegin
2. Februar 2016
Kosky zeigt, was er auch kann: behutsam führen, das Innerste der Figuren ins Äußere der Protagonisten kehren...
Im Dickicht der Gefühle
Julia Kaiser, Berliner Morgenpost
#KOBOnegin