©

Iv­an Du­bin­in

©
NAME  
Ivan Dubinin

HEIMAT 
Ukraine

STUDIUM 
Choreografie an der Zhytomyr Ivan Franko State University

WETTBEWERBE/PREISE 
Zweiter Platz bei Dancing Stars – Das Casting 2024 im ORF
Semifinalist beim Blackpool Dance Festival

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN 
Adam Benzwi

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN 
Barrie Kosky

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Darsteller (Bodyguard – Das Musical)  
Darsteller (Tanz der Vampire)
Darsteller (Saturday Night Fever)

AUSFLÜGE 
Chefchoreograf bei Dancing Stars 2025 im ORF

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN 
Tänzer (Anatevka)
Tänzer (Chicago)

Stand: Dezember 2025

Nächste Termine und Besetzung

Magazin

2. Februar 2016
Koskys Regie ist ein Geniestück ohne Zeigefinger, ohne Besserwisserei, ohne Anklage. Die Wiedergeburt des psychologischen Realismus ohne Desavouierung der Figuren ... Es ist ein ganz selten gewordener poetischer Realismus, mit dem Barrie Kosky und seine fantastische Bühnenbildnerin Rebecca Ringst hier ihren Tschaikowsky aus dem Geiste eines Tschechow oder Tolstoi zu lesen verstehen. … Diese Bildsetzung ist von geradezu filmischer Direktheit (und kommt doch glücklicherweise ganz ohne überflüssige Videosequenzen aus), sie öffnet indes, über die sensibel die Tageszeiten nachzeichnenden Lichtstimmungen immer wieder weite Sehnsuchtsräume. In ihnen kommen kleine Gesten der Figuren endlich wieder zu großer Wirkung – Gesten und Regungen der Solisten wie jenen des Chores, den Kosky in meisterlicher Individualisierung zu aktivieren versteht.
Demut schlägt Dekonstruktion - »Ein Regie-Geniestück: Hausherr Barrie Kosky erfindet den poetischen Realismus neu«
Peter Krause, Concerti.de
#KOBOnegin
2. Februar 2016
Kosky zeigt, was er auch kann: behutsam führen, das Innerste der Figuren ins Äußere der Protagonisten kehren...
Im Dickicht der Gefühle
Julia Kaiser, Berliner Morgenpost
#KOBOnegin