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Christina Nilsson

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NAME
Christina Nilsson

HEIMAT
Ystad, Schweden

STUDIUM
2015 Birgit Nilsson Stipendium
Jenny Lind Stipendium
University College of Opera in Stockholm

WETTBEWERBE/PREISE
2019 Operalia The World Opera Competition
Renata Tebaldi International Voice Competition
2016 Publikumspreis bei Wilhelm Stenhammar International Music Competition

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Simone Young
Daniele Gatti
Alan Gilbert
Semyon Bychkov
Alexander Soddy
Thomas Guggeis
Andrés Orozco-Estrada

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Matthew Wild
Michael Cavanagh
David Hermann
Matthias Davids

WICHTIGE ROLLEN ANDERSWO
Eva (Die Meistersinger von Nürnberg, Bayreuther Festspiele)
Elisabeth (Tannhäuser, Oper Frankfurt)
Titelpartie in Aida (The Metropolitan Opera)
Chrysothemis (Elektra, Royal Swedish Opera)
Titelpartie in Ariadne auf Naxos (Oper Frankfurt)

AUSFLÜGE
Solistin (Strauss’ Vier Letzte Lieder, Royal Stockholm Philharmonic Orchestra)
Verdi Messa da Requiem (Royal Swedish Opera)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Solistin (Mahlers 8. Sinfonie)

Magazin

9. Dezember 2021
Barrie Kosky ist mit Jacques Offenbachs
»Orpheus in der Unterwelt« zweifellos ein neuer Publikumsrenner gelungen. ... Selten war in einer Vorstellung so viel Kichern und Lachen zu hören.
Tap, tap, tap, quietsch, oops
Volker Blech, Berliner Morgenpost
#KOBOrpheus-Unterwelt
8. Dezember 2021
Unfassbar virtuos ist der Schauspieler Max Hopp, der als John Styx im Besetzungszettel aufgeführt ist, aber alle Sprechtexte übernimmt, ... das Resultat begeistert nicht nur durch reibungslose Perfektion, sondern durch einen überwältigend surrealen Effekt…. Es liegt beileibe nicht nur an ihm, dass sich diese Produktion in die großen Erfolge der Ära Kosky einreiht – aber zweifellos ist er das Gesicht dieser Aufführung.
Peter Uehling, Berliner Zeitung, 08.12.2021
Barrie Koskys »Orpheus in der Unterwelt«: Götter mit Aufmerksamkeitsdefizit
#KOBOrpheus-Unterwelt