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Mar­gue­rite Hem­mings

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Marguerite Angelica Monique Hemmings ist Performance-Künstler:in und Pädagog:in und lebt derzeit in Philadelphia, USA. Hemmings’ Schwerpunkt liegt auf dem eigenen Körper, der eigenen Art sich zu bewegen und der Verbindung mit dem Unsichtbaren. Hemmings ist Meister:in der Körperzeremonien und Kurator:in von Vibes.
Als Choreograph:in spezialisiert Hemmings sich auf aufstrebende, improvisierte und soziale Bewegungsstile und -techniken, die in der Biomythographie der afrikanischen Diaspora verwurzelt sind. They erforscht die angestammte und subversive Rolle des Tanzes und der Tänzer:innen in der afrikanischen Diaspora und versucht, diese Technologien in all den (aktuellen) Arbeiten zu beschwören. Für die Arbeit an den Stücken setzt Hemmings Körper, Text, Medien und Bewegtbild ein.
Marguerite Hemmings leitet ein multimediales Projekt namens we free, dass sich mit der Annäherung von Millennials und der Generation Z zur Befreiung durch Musik, sozialen Tanz und soziale Medien beschäftigt.

Magazin

2. Februar 2016
Koskys Regie ist ein Geniestück ohne Zeigefinger, ohne Besserwisserei, ohne Anklage. Die Wiedergeburt des psychologischen Realismus ohne Desavouierung der Figuren ... Es ist ein ganz selten gewordener poetischer Realismus, mit dem Barrie Kosky und seine fantastische Bühnenbildnerin Rebecca Ringst hier ihren Tschaikowsky aus dem Geiste eines Tschechow oder Tolstoi zu lesen verstehen. … Diese Bildsetzung ist von geradezu filmischer Direktheit (und kommt doch glücklicherweise ganz ohne überflüssige Videosequenzen aus), sie öffnet indes, über die sensibel die Tageszeiten nachzeichnenden Lichtstimmungen immer wieder weite Sehnsuchtsräume. In ihnen kommen kleine Gesten der Figuren endlich wieder zu großer Wirkung – Gesten und Regungen der Solisten wie jenen des Chores, den Kosky in meisterlicher Individualisierung zu aktivieren versteht.
Demut schlägt Dekonstruktion - »Ein Regie-Geniestück: Hausherr Barrie Kosky erfindet den poetischen Realismus neu«
Peter Krause, Concerti.de
#KOBOnegin
2. Februar 2016
Kosky zeigt, was er auch kann: behutsam führen, das Innerste der Figuren ins Äußere der Protagonisten kehren...
Im Dickicht der Gefühle
Julia Kaiser, Berliner Morgenpost
#KOBOnegin
1. Februar 2016
… wie genau Kosky in die Abgründe aller Beteiligten schaut, ist bewundernswert.
Feinnerviges Psychogramm junger Leute
Uwe Friedrich, BR Klassik
#KOBOnegin