©

Franz Schüt­te

©
Franz Schütte ist ein deutscher Musiker und Künstler, der das Musikstudio NADEL EINS STUDIO BERLIN betreibt. Er bietet verschiedene Dienstleistungen wie Recording, Mixing, Mastering, Sound-Design und Beratung an. Seit mehr als 25 Jahren arbeitet er in verschiedenen Positionen im Audiobereich und kann auf umfangreiche Erfahrungen zurückgreifen.
Franz hat mit nora chipaumire für NEHANDA, afternow, wiFM ziFM, nherera, NOT waiting und shebeenDUB gearbeitet. Als Mitarbeiter und vor allem konstruktiver Inspirator ist er ein echter Unterstützer der Drehscheibe/HUB in Tat und Geist. Sein Hauptaugenmerk liegt auf der Konzeption des hubs Musikstudios als ein Ort, der seine ganz eigene Akustik und Ausstattung haben wird. Das Ziel ist es, den »nhereraHUB signature sound« zu kreieren.

Magazin

2. Februar 2016
Koskys Regie ist ein Geniestück ohne Zeigefinger, ohne Besserwisserei, ohne Anklage. Die Wiedergeburt des psychologischen Realismus ohne Desavouierung der Figuren ... Es ist ein ganz selten gewordener poetischer Realismus, mit dem Barrie Kosky und seine fantastische Bühnenbildnerin Rebecca Ringst hier ihren Tschaikowsky aus dem Geiste eines Tschechow oder Tolstoi zu lesen verstehen. … Diese Bildsetzung ist von geradezu filmischer Direktheit (und kommt doch glücklicherweise ganz ohne überflüssige Videosequenzen aus), sie öffnet indes, über die sensibel die Tageszeiten nachzeichnenden Lichtstimmungen immer wieder weite Sehnsuchtsräume. In ihnen kommen kleine Gesten der Figuren endlich wieder zu großer Wirkung – Gesten und Regungen der Solisten wie jenen des Chores, den Kosky in meisterlicher Individualisierung zu aktivieren versteht.
Demut schlägt Dekonstruktion - »Ein Regie-Geniestück: Hausherr Barrie Kosky erfindet den poetischen Realismus neu«
Peter Krause, Concerti.de
#KOBOnegin
2. Februar 2016
Kosky zeigt, was er auch kann: behutsam führen, das Innerste der Figuren ins Äußere der Protagonisten kehren...
Im Dickicht der Gefühle
Julia Kaiser, Berliner Morgenpost
#KOBOnegin
1. Februar 2016
… wie genau Kosky in die Abgründe aller Beteiligten schaut, ist bewundernswert.
Feinnerviges Psychogramm junger Leute
Uwe Friedrich, BR Klassik
#KOBOnegin