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Tuyêt Pham

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Tuyêt Pham wurde als Kind vietnamesischer Eltern in Paris geboren und lebt heute in
Berlin. Als Pianistin widmet sie sich vorwiegend der Kammermusik. Neben dem
klassischen Repertoire beschäftigt sie sich mit lateinamerikanischer Musik, jüdischen
Liederabenden, zeitgenössischer Musik, sowie improvisierte Musik. Sie war Mitgründerin der Gruppe Vibratanghissimo (Tango/Jazz), mit der sie über viele Jahre konzertierte. Mit dem Bandoneonisten und Komponisten Helmut Abel gründete sie das Mafalda Ensemble, das sowohl Werke von Helmut Abel als auch tango-inspirierte Musik aufführt.

Tuyêt Pham studierte in Paris und Berlin. Künstlerisch prägend waren für sie insbesondere die Begegnungen und der Unterricht bei Klaus Hellwig, György Sebök, Aribert Reimann und Dietrich Fischer-Dieskau.

Neben ihre Konzerttätigkeit ist Tuyêt Pham eine engagierte Musikpädagogin und
unterrichtet seit vielen Jahren in Berlin.

Stand: Januar 2026

Magazin

17. September 2026
»Eine Lehrstunde in Sachen musiktheatraler Personenregie… Kosky trifft Entscheidungen, die bei allem Überzeitlichen subtil im Hier und Heute ankern. So wird Glosters flüchtiger Sohn Edgar in seiner Verkleidung als Bettler Tom zu einer queeren Figur mit BH und Glitzerhäubchen. Ein wackelig staksendes Menschenwesen, das die um die Macht im Reich streitenden Edmunds, Gonerils (Rosie Aldridge mit dem Leuchtfeuer einer Brünnhilde) und Regans (Nicole Chevaliers Strauss’scher Sahnesopran) wohl einfach zerquetschen könnten. Aber der Countertenor Aryeh Nussbaum Cohen kann nicht nur fragil wie in den erschütternden "Tom friert!"-Rufen, sondern lässt auch schon die Entschlossenheit jenes Edgar durchschimmern, der seinen Halbbruder Edmund (echter Strahletenor: Brenton Ryan) zur Rechenschaft ziehen wird.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
»Ein Ereignis der Extraklasse.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht
Udo Badelt, Der Tagesspiegel, 17.09.2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht: Die Komische Oper eröffnet ihre Spielzeit mit »Lear«

#KOBLear