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Stacey Hardy

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Stacy Hardy ist Autorin, Forscherin und Herausgeberin, deren Arbeit die Schnittstellen von Verkörperung, Individuum und Gesellschaft erforscht. Sie ist Autorin der Kurzgeschichtensammlungen Because the Night (Pocko, 2015) und An Archaeology of Holes (Rot-Bo-Krik, Paris 2022; Bridge Books, Chicago 2023), und Co-Autorin von The Breathers zusammen mit Daniel Borzutzky. Ihre von der Kritik gefeierten Stücke und preisgekrönten Libretti wurden weltweit an Veranstaltungsorten und Festivals wie dem Festival d’Aix-en-Provence in Frankreich und dem Royal Opera House in London aufgeführt. Hardy ist Dozentin für Kreatives Schreiben an der Wits University, Redakteurin der panafrikanischen Plattform Chimurenga, Partnerin der afrikanischen Kreativschreib-Lehrinitiative Saseni und Gründerin von Ukuthula, einem Projekt, das neue Texte aus und gegen geschlechtsspezifische Gewalt entwickelt.

Stand: Januar 2026

Magazin

17. September 2026
»Eine Lehrstunde in Sachen musiktheatraler Personenregie… Kosky trifft Entscheidungen, die bei allem Überzeitlichen subtil im Hier und Heute ankern. So wird Glosters flüchtiger Sohn Edgar in seiner Verkleidung als Bettler Tom zu einer queeren Figur mit BH und Glitzerhäubchen. Ein wackelig staksendes Menschenwesen, das die um die Macht im Reich streitenden Edmunds, Gonerils (Rosie Aldridge mit dem Leuchtfeuer einer Brünnhilde) und Regans (Nicole Chevaliers Strauss’scher Sahnesopran) wohl einfach zerquetschen könnten. Aber der Countertenor Aryeh Nussbaum Cohen kann nicht nur fragil wie in den erschütternden "Tom friert!"-Rufen, sondern lässt auch schon die Entschlossenheit jenes Edgar durchschimmern, der seinen Halbbruder Edmund (echter Strahletenor: Brenton Ryan) zur Rechenschaft ziehen wird.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
»Ein Ereignis der Extraklasse.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht
Udo Badelt, Der Tagesspiegel, 17.09.2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht: Die Komische Oper eröffnet ihre Spielzeit mit »Lear«

#KOBLear