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Matthias Wohl­brecht

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NAME
Matthias Wohlbrecht

HEIMAT
Geb. Dortmund, lebt jetzt in Karlsruhe

STUDIUM
Gesang an der Hochschule für Musik Würzburg
La Compagnia del BelCanto in Mailand

CDs
Mark Polscher, Die mechanische Braut (marc aurel edition)

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Stefan Soltész
Mark Albrecht
Adam Fischer
Myung-Whun Chung
Axel Kober

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Keith Warner
Klaus Guth
Peter Konwitschny
Tobias Kratzer
Þorleifur Örn Arnarsson

FESTE ENGAGEMENTS
Volkstheater Rostock
Staatstheater Darmstadt
Nationaltheater Mannheim
Seit 2005 Ensemblemitglied des Badischen Staatstheaters
Seit 2022 Kammersänger des Badischen Staatstheaters

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Der Steuermann (Der Fliegende Holländer, Deutsche Oper Berlin)
Herodes (Salome, Oper Frankfurt)
Herodes (Salome, Lettische Nationaloper)
Pong (Turandot, Teatro La Fenice)
Loge, Mime (Das Rheingold/Siegfried, Theater Dortmund)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Herodes (Salome)

Magazin

17. September 2026
»Eine Lehrstunde in Sachen musiktheatraler Personenregie… Kosky trifft Entscheidungen, die bei allem Überzeitlichen subtil im Hier und Heute ankern. So wird Glosters flüchtiger Sohn Edgar in seiner Verkleidung als Bettler Tom zu einer queeren Figur mit BH und Glitzerhäubchen. Ein wackelig staksendes Menschenwesen, das die um die Macht im Reich streitenden Edmunds, Gonerils (Rosie Aldridge mit dem Leuchtfeuer einer Brünnhilde) und Regans (Nicole Chevaliers Strauss’scher Sahnesopran) wohl einfach zerquetschen könnten. Aber der Countertenor Aryeh Nussbaum Cohen kann nicht nur fragil wie in den erschütternden "Tom friert!"-Rufen, sondern lässt auch schon die Entschlossenheit jenes Edgar durchschimmern, der seinen Halbbruder Edmund (echter Strahletenor: Brenton Ryan) zur Rechenschaft ziehen wird.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
»Ein Ereignis der Extraklasse.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht
Udo Badelt, Der Tagesspiegel, 17.09.2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht: Die Komische Oper eröffnet ihre Spielzeit mit »Lear«

#KOBLear