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Meik van Severen

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Meik van Severen wurde 1992 in Hannover geboren und absolvierte sein Schauspielstudium an der Universität der Künste Berlin. Während seiner Studienzeit gastierte er bereits u. a. am Hans Otto Theater und am Deutschen Theater Berlin. Seit seinem Abschluss war van Severen an zahlreichen Theater- und Opernhäusern wie der Neuköllner Oper, dem Badischen Staatstheater Karlsruhe, dem Theater Paderborn und der Münchner Biennale zu Gast und arbeitete mit Regisseuren wie Fabian Gerhardt und Michail Marmarinos zusammen.
Zudem arbeitet er regelmäßig als Sprecher für den RBB, Deutschlandfunk und SWR.
Im vergangenen Jahr war van Severen in einer Hauptrolle des Polizeiruf München zu sehen. Als singende Diva »Faye Fatale« verzaubert er auf Kabarettbühnen in Berlin und München.
An der Komischen Oper Berlin ist Meik van Severen nun einmalig als »Queen of Love« im gleichnamigen Kammerkonzert zu erleben.

Magazin

17. September 2026
»Eine Lehrstunde in Sachen musiktheatraler Personenregie… Kosky trifft Entscheidungen, die bei allem Überzeitlichen subtil im Hier und Heute ankern. So wird Glosters flüchtiger Sohn Edgar in seiner Verkleidung als Bettler Tom zu einer queeren Figur mit BH und Glitzerhäubchen. Ein wackelig staksendes Menschenwesen, das die um die Macht im Reich streitenden Edmunds, Gonerils (Rosie Aldridge mit dem Leuchtfeuer einer Brünnhilde) und Regans (Nicole Chevaliers Strauss’scher Sahnesopran) wohl einfach zerquetschen könnten. Aber der Countertenor Aryeh Nussbaum Cohen kann nicht nur fragil wie in den erschütternden "Tom friert!"-Rufen, sondern lässt auch schon die Entschlossenheit jenes Edgar durchschimmern, der seinen Halbbruder Edmund (echter Strahletenor: Brenton Ryan) zur Rechenschaft ziehen wird.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
»Ein Ereignis der Extraklasse.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht
Udo Badelt, Der Tagesspiegel, 17.09.2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht: Die Komische Oper eröffnet ihre Spielzeit mit »Lear«

#KOBLear