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Ste­pha­nos Tsira­koglou

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NAME 
Stephanos Tsirakoglou

HEIMAT
Griechenland / Vereinigte Staaten

STUDIUM
Bachelor of Arts am Franklin & Marshall College
Master of Science in Theoretischer Chemie an der Michigan State University

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN 
Leo McFall
James Gaffigan 
Philippe Bach
Daniela Musca

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Barrie Kosky
Knut Weber
Rudolf Frey
Ansgar Haag
Wolfgang Quetes

FESTE ENGAGEMENTS
2012–2015 Ensemblemitglied des Meininger Staatstheaters
2016–2018 Ensemblemitglied des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Kálmán Zsupán (Der Zigeunerbaron, Theater Magdeburg)
Sir John Falstaff (Falstaff, Theater Magdeburg/Glyndebourne Festival Opera)
Bottom (Midsummer Night’s Dream, Theater Aachen)
Sixtus Beckmesser (Die Meistersinger von Nürnberg, Meininger Staatstheater)
Dulcamara (L’eslisir d’amore, Hessisches Staatstheater Wiesbaden)

AUSFLÜGE
Solist (Johannespassion BWV 245, Lutherkirche Wiesbaden)
Solist (Tango: Kompositionen aus Lateinamerika, Anhaltisches Theater Dessau)
Solist (Elias, Lutherkirche Wiesbaden)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Vater, 2. Dandy (Die Nase)
Ein Cappadocier (Salome)

Stand: November 2025

Magazin

17. September 2026
»Ein Ereignis der Extraklasse.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht
Udo Badelt, Der Tagesspiegel, 17.09.2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht: Die Komische Oper eröffnet ihre Spielzeit mit »Lear«

#KOBLear
17. September 2026
»Die musikalische Leitung hat Nicholas Carter, und der weiß wirklich mit dieser Musik umzugehen an diesem Ort. Großes Orchester, aber es gibt noch mal eine eigene Bühne für das Schlagwerk… Das hat dieser Musik eine treibende, eine energische Kraft gegeben. Mich hat es musikalisch unglaublich mitgerissen… das ist ungeheuer aufregende Musik. Und das hat diesen Abend wirklich getragen, zweieinhalb Stunden lang...

Das Besondere an den Barrie Kosky-Inszenierungen ist, dass er auch schauspielerisch mit den Sängerinnen und Sängern grandios arbeitet. Das Stück könnte unglaublich düster und deprimierend und trist sein. Und das ist es auch. Es ist ein deprimierender Abend, aber Kosky schafft es, da Humor reinzubringen. Er schafft es, groteske Elemente auszuspielen, emotional sehr stark. Musikalisch wie inszenatorisch ein herausragender Abend.«
André Mumot, DLF Kultur – Fazit, 16.09.2026
Oper im Hangar: Barrie Kosky inszeniert Aribert Reimanns »Lear« in Berlin
#KOBLear