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Mikołaj Karczewski

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NAME
Mikołaj Karczewski

HERKUNFT
Polen

STUDIUM
Tanztheater an der AST – Nationalakademie für Darstellende Künste in Krakau

WETTBEWERBE / PREISE
2016 Nominierung als »Bester Tänzer in Dänemark« für die Rolle des Scharlatans in Petrushka Extended
2021 Nominierung als »Bester Tänzer in Dänemark« für die Produktionen Turist und Beboer

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN
Johannes Kalitzke
Nicholas Carter
Jan Tomasz Adamus

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN
Ewelina Marciniak
Mateusz Pakuła
Cezary Tomaszewski
Monika Strzępka
Jędrzej Piaskowski

WICHTIGE CHOREOGRAF:INNEN
Palle Granhøj
Joseph Alter
Don Gnu
Elisabetta Consonni
Rachel Erdos

FESTE ENGAGEMENTS
Seit 2012 Tänzer bei Granhøj Dans (Mitwirkung in 9 Produktionen, davon 4 mit dem Reumert-Preis für die beste Tanzproduktion in Dänemark ausgezeichnet)
2013–2021 Dozentin für zeitgenössischen Tanz im Bereich Tanztheater
Seit 2020 Tänzer bei DON GNU

WICHTIGE ARBEITEN ANDERSWO
Choreograf (Siegfried, Stadttheater Bern)
Choreograf (Salome, Residenztheater München)
Choreograf (Götterdämmerung, Bühnen Bern)
Choreograf (Romeo & Julia, Betty Nansen Kopenchagen)
Choreograf (Puppenhaus. Kuracja, TR Warszawa)

WEITERE AKTIVITÄTEN
Dozent für zeitgenössischen Tanz im Fachbereich Tanztheater (2013–2021)
Vertreter der dänischen Tanzszene beim Edinburgh Festival Fringe (2022 und 2023)
Freischaffend tätig als Schauspieler, Performer und Leiter von Workshops für zeitgenössischen Tanz
Soloauftritt beim Imagetanz Festival in Wien (2009)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN
Kapitän / Tänzer (Orlando)

Stand: Mai 2026

Magazin

17. September 2026
»Ein Ereignis der Extraklasse.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht
Udo Badelt, Der Tagesspiegel, 17.09.2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht: Die Komische Oper eröffnet ihre Spielzeit mit »Lear«

#KOBLear
17. September 2026
»Die musikalische Leitung hat Nicholas Carter, und der weiß wirklich mit dieser Musik umzugehen an diesem Ort. Großes Orchester, aber es gibt noch mal eine eigene Bühne für das Schlagwerk… Das hat dieser Musik eine treibende, eine energische Kraft gegeben. Mich hat es musikalisch unglaublich mitgerissen… das ist ungeheuer aufregende Musik. Und das hat diesen Abend wirklich getragen, zweieinhalb Stunden lang...

Das Besondere an den Barrie Kosky-Inszenierungen ist, dass er auch schauspielerisch mit den Sängerinnen und Sängern grandios arbeitet. Das Stück könnte unglaublich düster und deprimierend und trist sein. Und das ist es auch. Es ist ein deprimierender Abend, aber Kosky schafft es, da Humor reinzubringen. Er schafft es, groteske Elemente auszuspielen, emotional sehr stark. Musikalisch wie inszenatorisch ein herausragender Abend.«
André Mumot, DLF Kultur – Fazit, 16.09.2026
Oper im Hangar: Barrie Kosky inszeniert Aribert Reimanns »Lear« in Berlin
#KOBLear