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Eric Jurenas

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NAME  
Eric Jurenas

HEIMAT
USA

STUDIUM 
The Juillard School New York City

WETTBEWERBE/PREISE 
2016 Finalist beim Gesangswettbewerb »Die Meistersinger von Nürnberg«
2016 3. Preis beim Internationalen Gesangswettbewerb »Pietro Antonio Cesti« in Innsbruck
2016 1. Preis bei der Handel Aria Competition in Madison, Wisconsin
2017 2. Preis beim La Concours Corneille (Concours International de chant baroque) in Rouen

WICHTIGE DIRIGENT:INNEN 
Titus Engel
Jeffrey Thomas
Johannes Kalitzke
Ryan McAdams
Nicholas Carter

WICHTIGE REGISSEUR:INNEN 
Adele Thomas
Richard Jones
Barrie Kosky
Keith Warner

WICHTIGE PARTIEN ANDERSWO
Fulvio (Catone in Utica, Opera Lafayette)
Guildenstern (Hamlet, The Metropolitan Opera)
Tuckey (Monster’s Paradise, Hamburgische Staatsoper)
Die Hoffnung (L’Orfeo, lautten compagney)

AUSFLÜGE 
Sinnig zwischen beyden Welten (Barenboim-Said Akademie Berlin) als Solist mit Daniel Barenboim
Solist (Messiah, American Bach Soloists)

AN DER KOMISCHEN OPER BERLIN 
Guardian Angel (Orlando) 
Peter Pan (Peter Pan)
Ein Herold (Medea)
Athamas (Semele)
Alessandro (Poro)

Stand: April 2026

Magazin

17. September 2026
»Ein Ereignis der Extraklasse.«
Janis El-Bira, Nachtkritik, 17.09.2026
Ruf ich nach Todes Rast
#KOBLear
17. September 2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht
Udo Badelt, Der Tagesspiegel, 17.09.2026
Das ist die Oper, die der Hangar braucht: Die Komische Oper eröffnet ihre Spielzeit mit »Lear«

#KOBLear
17. September 2026
»Die musikalische Leitung hat Nicholas Carter, und der weiß wirklich mit dieser Musik umzugehen an diesem Ort. Großes Orchester, aber es gibt noch mal eine eigene Bühne für das Schlagwerk… Das hat dieser Musik eine treibende, eine energische Kraft gegeben. Mich hat es musikalisch unglaublich mitgerissen… das ist ungeheuer aufregende Musik. Und das hat diesen Abend wirklich getragen, zweieinhalb Stunden lang...

Das Besondere an den Barrie Kosky-Inszenierungen ist, dass er auch schauspielerisch mit den Sängerinnen und Sängern grandios arbeitet. Das Stück könnte unglaublich düster und deprimierend und trist sein. Und das ist es auch. Es ist ein deprimierender Abend, aber Kosky schafft es, da Humor reinzubringen. Er schafft es, groteske Elemente auszuspielen, emotional sehr stark. Musikalisch wie inszenatorisch ein herausragender Abend.«
André Mumot, DLF Kultur – Fazit, 16.09.2026
Oper im Hangar: Barrie Kosky inszeniert Aribert Reimanns »Lear« in Berlin
#KOBLear